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    <title>GlamourDick : Rubrik:The Trouble with Andre</title>
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    <dc:publisher>glamourdick</dc:publisher>
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    <title>GlamourDick</title>
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    <title>A BLOGGER´S NERVKRAM</title>
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    <description>Und wo ich eigentlich den Abend luxuriös mit einem Glas Rotwein Blogs lesen wollte, musste ich mich mit meinem Faxgerät herumärgern. Und der in 40facher Ausfertigung gefaxten Formulierung einer Unterlassungsklage. Wobei mich die Tatsache mehr nervt, dass diese Unterlassungsklagenformulierung in 40facher Ausfertigung gefaxt wurde, als die Klageformulierung selbst. Denn die ist substanzarm. Terror nenn ich das.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/The+Trouble+with+Andre&quot;&gt;The Trouble with Andre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 glamourdick</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-08T20:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2458800/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ, 11, goes on and on and on</title>
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    <description>Lieber André,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
es freut mich sehr, zu hören, dass Du mittlerweile genug Geld verdienst, um Dir einen Anwalt leisten zu können und eine Unterlassungsklage anzustreben. &lt;br /&gt;
Natürlich kannst Du Dir vorstellen, wie sehr ich jetzt zittere. Vor antici   --- pation. Dir in einem Gerichtssaal zu begegnen und Deine Farce amtlich zu machen. Im Anschluss darüber zu schreiben wird mir ein Fest sein. Und mein Anwalt freut sich auch schon, denn er hat einen Sinn für´s Absurde. Baby. Gib´s mir! Du merkst schon, dass Du gerade die Rolle Deines Lebens spielst, oder? Star einer exklusiven Reality-Soap. Ich bin versucht, zu sagen, Pay-TV.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2006-07-31T06:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2450317/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ 10, EXTENDED VERSION</title>
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    <description>&lt;a href=&quot;http://www.calibanblog.de/2006/07/28/der-kreis-schliesst-sich/&quot;&gt;http://www.calibanblog.de/2006/07/28/der-kreis-schliesst-sich/&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2006-07-28T13:55:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2432841/">
    <title>SO WIRD DAS NIX MIT WIKIPEDIA, ANDRÉ... oder EIN MÄNNLEIN STEHT IM KELLER oder THE...</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/2432841/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://lexikon.freenet.de/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/22.%20Februar%202006-----4&quot;&gt;http://lexikon.freenet.de/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/22.%20Februar%202006-----4&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2006-07-25T16:15:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2429390/">
    <title>INFORMATION ART oder THE TROUBLE WITH ANDRÉ, TEIL 8</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/2429390/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;kali&quot; width=&quot;315&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/glamourdick/images/kali.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
andré sch. now is a piece of 3k information art. &quot;Der &lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/stories/2422868/&quot;&gt;Autor&lt;/a&gt;&quot; hat andrés &lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/stories/1458038/&quot;&gt;Geständnis&lt;/a&gt; in seinem Profiltext in den Blauen Seiten veröffentlicht (Ein Mann mit einem wunderbar perfiden Sinn für dramatisch-humoristische Gesten in klarer Linienführung, adorable!) andré ist seitdem bei Gayromeo verschwunden. Profil gelöscht. Ooops. Nachvollziehbar. &lt;br /&gt;
Er wird wiederkommen, soviel steht fest. Mit einem anderen Namen, einer weiteren Vergewaltigung und einem Off-Broadway-Hit, von dem man in Deutschland dummerweise gar nichts mitbekommen haben wird. Vielleicht sogar mit einer eigenen Linie Lügendetektoren auf QVC Albanien. Auf andré ist Verlass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kriege ich jetzt das schmutzige Grinsen Kalis* vom Gesicht? Und weshalb schadenfreue ich mich nach all den Jahren noch so immens? Und weshalb hat ausgerechnet das fast vergessene Chanson-Duo Shakespears Sister immer die passenden Worte für andré??&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/p0aEEmWITVo&quot; /&gt;/&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/p0aEEmWITVo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
(Ca. 4.20 min.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*About Goddess Kali:&lt;br /&gt;
&quot;Gläubigen sehen sie trotz ihrer schrecklichen Gestalt auch als Beschützerin der Menschen und göttliche Mutter, als Kalima, da ihre zerstörerische Wut sich nicht gegen die Menschen, sondern gegen Dämonen und Ungerechtigkeit richtet. In dieser furchterregenden Manifestation ist die Göttin zuständig für die Auflösung des Universums, die Sichel in der Hand deutet auf die Ernte, auf das Ende des Lebens. Kali ist auch &quot;Kala&quot;, die Zeit - und die Zeit vernichtet und verschlingt alles. Die Sichel ist ihren Anhängern aber nicht nur ein Symbol des Todes sondern kann als Werkzeug der Erlösung verstanden werden: Sie durchschneidet Verwirrung, Unwissenheit und Bindungen und macht dadurch den Weg frei zur Erlösung.&quot;&lt;br /&gt;
Quelle: wikipedia.org</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/The+Trouble+with+Andre&quot;&gt;The Trouble with Andre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-25T07:17:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2422868/">
    <title>YOU´ RE BLOGGED! oder THE TROUBLE WITH aNDRÉ, TEIL 7</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/2422868/</link>
    <description>Ich hatte noch nicht erwähnt, dass con-artist-André selbstverständlich auch ein Profil in den Blauen Seiten hat. Zuletzt sah ich ihn dort mit einem Eintrag im Gästebuch meines HIV-Tornados vertreten. (Das hätte mir Frühwarnung sein sollen, aber ich lerne ja nicht, auf meinen Bauch zu hören, was ich ruhig tun sollte, wie meine Therapeutin findet.) &lt;br /&gt;
Gestern nach der Arbeit checke ich also die am Tag aufgelaufenen Messages und sehe zwei mir unbekannte Namen. Öffne die erste Message. Sie ist von einem jungen Veranstalter, der von einem namhaften Autoren auf mein Profil verwiesen wurde mit dem Hinweis &quot;wenn Du etwas über André wissen möchtest, kontaktiere den.&quot; Die nächste Mail ist von dem erwähnten Autoren, der das Kapitel &quot;The Trouble with André&quot; auf diesem Blog studiert hat und nun einige Fragen hat, die noch der Klärung bedürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ich mal einen André-Stammtisch machen müsste, es käme eine illustre Runde zustande. Der Mann trifft eine gute Wahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
André ist also noch aktiv. Baggert sich in nächste Sphären. Was für André nicht so toll ist: dass man beim intelligenten Googeln hier in der Mansion landet und auf meine/seine Geschichte stößt. Eine kleine Schlammspur im Netz. Langsam wird mir die journalistische Funktion des Bloggens bewusst. Bloggen macht mir Freude! André ist offenbar noch lang nicht aus dem Schneider.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/The+Trouble+with+Andre&quot;&gt;The Trouble with Andre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-24T08:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/2422554/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ...</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/2422554/</link>
    <description>... continues.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stay tuned.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/The+Trouble+with+Andre&quot;&gt;The Trouble with Andre&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2006-07-24T08:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/1458681/">
    <title>A FOOL, GLAM, I oder THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 6</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/1458681/</link>
    <description>Sorry, very very sorry. Sorry ist der Dick auch. Und ein wenig wütend, vor allem, darüber dass er die große Beichte einen Monat nach Veröffentlichung findet und ganz offensichtlich nicht zu den Freunden und der Familie zählte, der sich Herr André bereits anvertraut hatte. Zum Zeitpunkt der Veröffentlichung war Atti nämlich angeblich gerade in London, beim Proben für die neue Show. Wahrscheinlich hat er sich stattdessen in der Wohnung eingeschlossen, um Herrn Dick nicht zufällig über den Weg zu laufen. &lt;br /&gt;
Über anderthalb Jahre hat André Websites gebaut, die seine Geschichte a) erzählen und b) die Fakten der Geschichten in Querverweisen belegen. Er hat Filme erfunden, die mittlerweile in Movie-Datenbanken als unreleased oder ohne Release-Date geführt werden, als habe es sie wirklich gegeben. Sogar das American Film Institute hat nach einer Kopie von Deed Poll angefagt (mittlerweile hat er ihn gedreht). Er hat Filmkritiken mit derselben Verve verfasst wie Interviews mit sich selbst und/oder mit Orlando Bloom. Gegen ihn ist die Eve Harrington in All about Eve ein fantasieloses Waisenkind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tragisch, dass das Konzept dieses Hoax eigentlich genial ist. Zum Zeitpunkt des Geschehens wäre sie Spiegel-tauglich gewesen. Andrés schriftstellerische Fähigkeiten stehen seinem Web-Konstrukt in ihrer Vielschichtigkeit in nichts nach, der Junge hatte Talent. Tragisch ist allerdings auch, dass er das Konstrukt nicht als Hoax konzipiert hat, sondern als Alternativrealität, von der er sich bis heute nicht trennen kann, die er immer noch braucht, um jemand zu sein. Noch immer existieren Sites, die er ins Netz gestellt hat, noch immer diskutiert er bei imdb.com und in anderen Foren unter verschiedenen Namen mit sich selbst, noch immer versucht er sich wichtig zu machen und auf eine ganz bizarre Art und Weise ist es ihm sogar gelungen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Aussprache ist es übrigens nie gekommen. Der Dick fuhr sofort nach der Lektüre des Geständnisses zur Andréschen Residenz, doch ward ihm die Tür nicht aufgetan. Der Dick hatte nämlich am Abend einen Termin mit dem Quatsch Comedy Club und begehrte nun zu wissen, wie man mit den gefälschten Credits umzugehen gedachte. So blieb nur die bewährte Email-Kommunikation, mit der ich Euch an dieser Stelle verschone  mehr dramatische Beteuerung in obigem Stil, nur diesmal in deutscher Sprache. &lt;br /&gt;
Der Auftritt im QQC fand trotz gefälschter Vita statt und wurde zum Flop. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dick ist mit der buddhistischen Lehre vertraut und hatte sich längst von dem ungesunden Kontakt gelöst, eine Lehre daraus gezogen und überlegte nun, wie und ob man angemessen auf so eine Mail reagieren könnte. Please remove me from your mailing list schoss es ihm durch den Kopf. Doch dann entschied er sich, auf eine Antwort gänzlich zu verzichten. Kennen Sie den Ausdruck Von jemandem nichts wissen wollen? Pretty much sums it up. Doch wie die Abbildungen von Hautkrankheiten in medizinischen Büchern übt die Erinnerung an diese Geschichte eine perverse Faszination aus  manchmal klappt man das Buch an den schlimmen Stellen wieder auf, schlägt es zu und rennt aus dem Zimmer. E ruft ein gänzlich negativ besetztes Staunen hervor, von dem man sich nur mit einem kräftigen Lachen erholen kann. &lt;br /&gt;
Und für solche Fälle gibt es ja die message in a bottle, die heutzutage eine message in a blog ist. Raus damit ins Meer des Webspace, wo alles seinen Anfang nahm, als Herr Glamour eines Nachts im Frühsommer 2003 mal wieder mit dem Schwanz gedacht hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht dass Ihr denkt, da wäre noch ein Restherz, das Herr Dick  nicht zurückbekommen hätte  nope. Sein Herz ist längst (bzw. unlängst) anderweitig unterwegs. Diese Geschichte, Bloggerinnen und Blogger,  war strictly for your entertainment, a blast from the past. Und wenn wir alle imdb.com Glauben schenken können (aber können wir das noch?), dann seht ihr André demnächst neben, zwischen oder in Sharon Stone in Basic Instinct 2. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The trouble with André &lt;br /&gt;
is he´s a liar&lt;br /&gt;
(Shakespear´s Sister)</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/The+Trouble+with+Andre&quot;&gt;The Trouble with Andre&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 glamourdick</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-24T10:49:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/1458038/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ IN HIS OWN WORDS oder TEIL 5</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/1458038/</link>
    <description>(gepostet in einem Orlando-Bloom-Fanforum)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In 1999 I moved to Berlin to start my career as an actor-writer. Between October 1999 and April 2001, I went to numerous castings which were all unsuccessful and led to a (quite serious) crisis. The Berlin comedy clubs didn&apos;t want to hire an unexperienced comedian. It was like a vicious circle, you know: &quot;We don&apos;t take anyone who hasn&apos;t got any experiences.&quot; -- &quot;But how can I gain experience when no-one lets me perform?&quot; I didn&apos;t know anything about the internet when I first entered it in April 2001, I really didn&apos;t. After a little bit of surfing I found many, many movie sites, and, well, I so longed to be on one. Out of the blue, I invented &quot;Lullaby of Clubland&quot; and sent the &quot;news&quot; off to an Orlando Bloom fan site. I also told the site owner that Orlando and I have been good friends for several years. There were only two or three Bloom fan sites on the net then, and I had *no* idea that he was going to be so big. I wrote some reviews for my (already existing) one-man comedy shows, and put them up as well.&lt;br /&gt;
A couple of months later, after the opening of the first Lord of the rings movie, I found my name spread all over the net. Other fans had invented the &quot;Deed Poll&quot; movie, and some of them wrote that Bloom and I were having an affair. By then, the whole thing had gone way out of my hands already. I had absolutely no idea about the dimensions of the internet, about the quickness with which news and rumours spread themselves via this media, and I was both, amazed (because I really thought it would give my career a lift), and shocked (because I realized that one day the shit would come down and nobody was to&lt;br /&gt;
blame but me). I never wanted to disappoint, or hurt anyone. Never!&lt;br /&gt;
The original &quot;plan&quot; (if there was any) was &quot;to take these lies and make them true somehow&quot; (to quote George Michael), and, for a while, anyway, it seemed to work: I *did* the cameo in Peter Greenaway&apos;s movie (and I think it was for the comedy &quot;reviews&quot; on the net), I did make a guest appearance on &quot;London&apos;s Burning&quot;, and only recently I got the offer to perform in one of Germany&apos;s biggest and best comedy clubs. (...)&lt;br /&gt;
By December 2001, this whole internet thingy had also taken over my &quot;real&quot; life. I told my &quot;real&quot; friends and even my family that I was working in England. They were happy for me, and for about one year, I got my boyfriend back (well, I know it was for the wrong reasons, but I didn&apos;t care then). Even though I didn&apos;t post any more lies since May 2002, I had to keep myself updated and surf the net constantly to adjust my &quot;real&quot; life (which was by then practically non-existent) to the internet rumours. By January 2003, some boardies (or rather ex-boardies) found out by checking the IPs of several sites I have made. Instead of telling me, they claimed to be my personal friends. They came to visit me, they even spent several weeks with me in my flat. It wasn&apos;t until May that they started blackmailing me. I should confess publicly, erase all my false sites, close this board, quit the internet entirely, and &quot;never work as an actor&quot; (&quot;You are not an artist, you&apos;re a piece of shit, nothing but a liar,&quot; were the exact words of a certain someone.).&lt;br /&gt;
Two months ago I worked up the balls to tell my family and friends, and I have lost practically everyone. I don&apos;t blame anyone but me, it was my own fault, I brought it all about, and there is no reason for self-pity. I am frightfully ashamed of having done this to you, to them, to me, to everyone. As I said, I never wanted to hurt anyone, I didn&apos;t want to cause this disappointment. The one and only reason was to get attention from people who might be able to give me a job.&lt;br /&gt;
I wanted to tell you by the end of July, but by then I was in such a bad state of mind that I saw myself unable to deal with dozens of E- mails, because I had a lot of trouble with my parents and my then- friends.&lt;br /&gt;
Alright, now I am all alone and I am strong enough to tell you, to face my shame. I am so sorry. I AM SO DAMN SORRY!&lt;br /&gt;
Let me assure you that everything I told you about my feelings, my thoughts, and plans was absolutely true. Everything I told you about what I did in the past few months was true. But I am not a celebrity, I know only a few German celebrities, I did only appear in one film so far, and I did only a couple of comedy performances in Germany so far.&lt;br /&gt;
A couple of weeks ago, I deleted all the sites I have put up back in 2001 and early 2002. I have written many E-mails to many boardies and ex-boardies to explain and apologize; many of them knew the truth anyway because they have been told already.&lt;br /&gt;
It is not over. Even though I did practically everything they have &quot;asked&quot; for, the threatening does not stop. (One of the ex boardies that befriended and then blackmailed me even stole a collection of my favourite CDs and keeps sending me text messages on my mobile phone.) I hope it will stop now. Once again, I can&apos;t turn back time. I would if I only could. I cannot undo the hurt and disappointment that I&apos;ve caused, I cannot give back the precious time you&apos;ve wasted on me. I can only apologize from the bottom of my heart and promise to tell you the truth and not spread any more lies. I&lt;br /&gt;
am very, very sorry.&lt;br /&gt;
André&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/1457424/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 4</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/1457424/</link>
    <description>Bis die verhängnisvolle Mail kam, in der Herr André Herrn Dick informierte, dass er sich eine Beziehung in Zukunft nur noch mit einer Frau vorstellen könne, war der dumme Dick immer davon ausgegangen, dass er und der talentierte Mister André eine gemeinsame Zukunft (oder zumindest geilen Sex) haben würden. Jetzt war der Knabe ein paar Tage verschwunden und hatte die Reaktivierung einer latenten Bisexualität beschlossen. &lt;br /&gt;
Die Distanz hatte auch bei Herrn Dick Früchte (des Zorns) getragen. Schluss mit lustig. Finito la tragicommedia. Beim nächsten Besuch möge Herr André bitte seine Sachen abholen. Ob man Freund bliebe würde die Zukunft zeigen. &lt;br /&gt;
Doch wenn der Dick sein Herz verschenkt, dann kann das hartnäckig sein und will gar nicht mehr zurück kommen. Und so ganz ohne Herz lebt es sich nicht gut und es bleibt die Sehnsucht, der Beschenkte möge es doch bitte zurück erstatten. Und so was kann dauern. Und über die Dauer informierte sich der Dick dann und wann im Internet über den Verbleib und Erfolg und das weitere Schicksal des Beschenkten, mit dem er immerhin einen in vielerlei Hinsicht heißen und intensiven Sommer verbracht hatte. &lt;br /&gt;
Und als der Herbst angebrochen war, da ging es dem Dick wieder etwas besser und er wurde neugierig, was die britische Kritik über das neue Programm von &quot;Atti&quot; so befunden hatte. Aber er wurde nicht fündig. Keine Rezensionen. Was war denn da schief gelaufen? Und so surfte Herr Dick durchs Netz auf der Suche nach Antworten. Die Antwort kam. Mit großem Hallo!.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 glamourdick</dc:rights>
    <dc:date>2006-01-23T23:16:56Z</dc:date>
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    <title>GLAM LEGT ZÜGIG NACH: THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 3</title>
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    <description>Hatte ich erwähnt, dass André sich bemühte, den nie vollendeten Homo-Perverso-Poppende-Geschwister-ziehen-Callboy-die-Haut-bei-lebendigem-Leib-ab-Kunstfilm Deed Poll mit eigenen Mitteln fertig zu stellen, nachdem ein amerikanisches Filminstitut im Internet darauf aufmerksam geworden war und Interesse an einer Kopie bekundet hatte? Orlando Bloom, der behauptete, nie an dem Projekt beteiligt gewesen zu sein (er hatte gerade für Disney die Karibik-Piraten abgedreht), käme für das Remake nicht in Frage, aber André verfügte ja über vielfältige Kontakte. Und Kontakte mit Kontakten. &lt;br /&gt;
Ein anderes Ereignis, dem Herr André und Herr Dick gemeinsam entgegenfieberten war die Premiere seines garantierten-Durchbruch-Films Lullaby of Clubland. Die BBC-Produktion war zunächst in den Giftschränken des Senders gelandet. Journalisten, die bei einer Probevorführung Gelegenheit gehabt hatten, sich das umstrittene Werk anzuschauen, lobten Andrés Darbietung über den grünen Klee, begwerteten den Film jedoch als üble Katastrophe. Trotzdem rankten sich Gerüchte fast mythischen Ausmaßes um die Produktion. Im Internet erfuhr Herr Dick, dass Regisseur, Kameramann und ein dritter Beteiligter sich nach Abschluss der Produktion das Leben genommen hatten. &lt;br /&gt;
Als der Sommer 2003, der in jeder Form zu übertreiben wusste, plötzlich unerträglich heiß und stickig geworden war, reiste Herr André nach London. Proben für das neue Programm, das im September Premiere haben sollte. &lt;br /&gt;
Statt dreimal täglich treffen, schrieben Herr Dick und Herr André sich nun dreimal täglich Emails. Mindestens. Bis die verhängnisvolle Mail kam, in der...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/1452258/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 2</title>
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    <description>Von der ersten Begegnung an verging in den folgenden Wochen kein Tag, an dem sich Herr Dick und Herr André nicht sahen. Am frühen Nachmittag besuchte André Herrn Dick im Büro und brachte Kuchen mit. Die Abende saßen die beiden auf Dickies Terrasse und lauschten der zart-enervierenden Stimme der von André verehrten Tori Amos. Die Wochenenden planschten sie im Schlachtensee. Wäre da Sex gewesen  bonjour perfection. Nun ist der Herr Dick ein ausgeprägt sexuell interessiertes Wesen und psychologisch nicht ganz ungeschult. Und konnte es einerseits verstehen, dass jemand, der vergewaltigt wurde, ein zwiespältiges Verhältnis zur Sexualität hat, doch andererseits war er gerade dabei sich zu verlieben und ohne Sex verliebt zu sein ist schon mit 14 Jahren inakzeptabel. &lt;br /&gt;
Mit der Verliebtheit entwickelte sich ein ungeahnt ausprägefähiger Beschützerinstinkt (immerhin war André auch gut zehn Jahre jünger als Herr Dick).  &lt;br /&gt;
Aber ich bin doch kein Vergewaltiger  ich will LIEBE mit Dir machen.&lt;br /&gt;
Ein trauriger Blick aus feuchten grünen Augen. &lt;br /&gt;
Ich habe ein Theaterangebot aus England.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hatte ich erwähnt, dass André ein fantastischer Autor war? Wenn er nicht mit Herrn Dick Kuchen aß oder neben ihm schlief, dann saß er an seinem Computer und schrieb Kurzgeschichten. Pointierte, brutale, Hardcore-Stories. Die dritte Beschäftigung neben Dickie und Schreiben war die Pflege seines Fan-Forums im Internet. Von allen Prominenten, die Herr Dick bis dato kennen gelernt hatte, war André derjenige, der sich am rührigsten mit seinen Fans auseinandersetzte. Gerade in diesem Sommer hatte sein Forum großen Zulauf erhalten, als sich heraus gestellt hatte, dass André in einem künstlerisch anspruchsvollen Kurzfilm mit Orlando Bloom mitgewirkt hatte, in dem es einige Homosex-Szenen gegeben hatte. Darüber hinaus hatten die beiden eine Zeit lang einen gemeinsamen Flat in London bewohnt. Der Hype um Orlando begünstigte den Internet-Hype um André, zunächst hauptsächlich in England, aber in der deutschen Comedy-Szene kannte sich ja Herr Dick aus und so war ein Gig im Quatsch Comedy Club für den Spätherbst schnell arrangiert. &lt;br /&gt;
Und so hoffte Herr Dick, dass mit der Zeit die unendliche Trauer aus Andrés Blick verschwinden und dessen Hose sich endlich für ihn öffnen würde. Er tat schließlich, was er konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2006-01-23T07:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/1449298/">
    <title>THE TROUBLE WITH ANDRÉ, Teil 1</title>
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    <description>Some people say he has a deathwish&lt;br /&gt;
Trouble is he tends to agree&lt;br /&gt;
Let´s not ask too many questions&lt;br /&gt;
It´s nothing to do with you or me...&lt;br /&gt;
(Shakespear´s Sister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir erinnern uns  vor ein paar Jahren, als der Herr Dick noch hauptberuflich schwierigen Menschen das Leben einfacher machte, war er sozusagen auf Du und Du mit Feuilleton- und Boulevard-Prominenz. Mit einem Fuß stand er im Backstage Deutschlands großer Bühnen, mit dem anderen tanze er in der Porno-Industrie. Und wenn er mal frei hatte, und gewisse Energien sein System durchschossen, dann suchte er sich flugs im Internet einen Fick (woran sich bis heute nichts geändert hat). &lt;br /&gt;
In einer heißen Sommernacht des Jahres 2003 traf er in der virtuellen Cruising-Scene auf einen jungen Mann, der ebenfalls auf der Suche nach erotischem Entertainment war. Man beschloss, sich am nächsten Tag zunächst auf einen Kaffee zu treffen, um zu überprüfen, ob es weitere Ebenen des Zusammenkommens geben sollte. Der junge Mann André besaß eine Website, auf welcher sich der Herr Dick schon einmal von den Talenten und Fähigkeiten des Gegenübers informieren konnte. Aha, ein Comedian, der mit seinen Shows bislang nur in England auftrat, aber dies mit großem Erfolg. Auch eine Google-Überprüfung förderte nur erstklassiges Infomaterial zutage. Pressemeldungen aus den wichtigsten britischen Tageszeitungen, Interviews, in denen er charmant zickig und eloquent von seinem dekadenten Leben und Erleben Bericht erstattete. Und sexy Photos, die letztendlich Herrn Dick zu der Entscheidung Passt!  führten. Am nächsten Tag nahm er den jungen Mann mit nach Hause, der hatte ihn schließlich darum gebeten. Auf eine wilde Knutscherei folgte - nichts. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für André war alles immer etwas extremer, auch das Schicksal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
To be continued.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2006-01-22T12:01:00Z</dc:date>
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