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    <title>GlamourDick : Rubrik:Glam gruebelt</title>
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    <dc:publisher>glamourdick</dc:publisher>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <title>GlamourDick</title>
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    <title>WAINWRONG</title>
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    <description>First of all: Ich liebe ihn immer noch. Ich gehöre ja auch nicht zu der Sorte Mensch, die sich beispielsweise die Rudebox nicht gekauft hätte nur, weil die Intensive Care so Scheiße war. Und ich kann nicht bei Rufus plötzlich ungnädiger werden als bei Robbie. &lt;br /&gt;
Aber das heutige Konzert im Admiralspalast-Studio hat alle meine schlimmsten Befürchtungen erfüllt. Zunächst mal: Solo. Keine Band. Das heißt, auf 70 % des Gesamtaterials verzichten, denn das geht nur mit Band oder fettem Orchester. Leider mag ich von den übrigen 30% 75 % nicht so doll. Danny Boy eröffnet den Abend und ich hasse dieses Lied. Es ist exemplarisch langweilig für die ganze erste CD. Dann stehe ich auch noch neben zwei Hetenpärchen, die sich über Ürrland (das sagen sie wirklich - &quot;ÜRRRRRland&quot; hier &quot;ÜRRRland&quot; da) austauschen. Einer der Kerle steigt mir ständig auf die Füße. Als ich auf dem Boden saß hatte ich seinen Arsch im Gesicht und ich bin wählerisch mit Ärschen im Gesicht. Ich musste schließlich aufstehen. Aber nicht nur die beiden Pärchen nerven - der gesamte Saal ist Scheiße. Das Admiralspalast-Studio ist unerträglich heiß, was zu ständiger Publikumsfluktuation führt. Es ist ein erschöpfendes, erschöpftes, unruhiges Rein Raus Rein Raus. Alle fächeln mit irgendwas. Rufus moderiert lieb und lustig und reiht ein unspekatkuläres Lied ans nächste. Ich werde nicht unruhg, weil ich es schon bin. Zwei schwule Glatzen knutschen fortwährend ohne jede Ästhetik, übel; wenn ihre Schädel sich begegnen sehen wir die Bühne nicht mehr, aber noch übler wird´s als eine der Glatzen einen Ausdruckstanz beginnt, ich glaube es war zu Going to a town. Piratin und ich haben erstmal genug und gehen eine rauchen. Also ich, aber Piratin ist auch nicht glücklich mit dem Konzert. Dann sitzen wir im Hof, der Wind bläst uns durch die Baumwolle und das Leinen und der einzige interessante Typ, der noch dazu ein kesses Hütchen trägt, tut es uns gleich. Raucht und ist etwas genervt. Und der sah auch auf den ersten Blick wie ein großer Fan aus. &lt;br /&gt;
Als wir wieder ins Studio zurückfließen hat Rufus Verstärkung auf der Bühne. Wenn ich nicht üüürrrre sind es die Streicher, die wir vor einem Jahr im Cookies gesehen haben. Die machen das alles fein. Aber der Spirit des Abends verharrt irgendwo weiter vorne, bis zu mir dringt er nicht durch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich versteh das schon - es ist wirtschaftlicher, allein zu touren, ohne Band, aber dann muss man sich die richtigen Räume wählen. Kammern für Kammermusik. Theater für theatralen Pop. Opernhäuser für Popera. Aber nicht so eine schäbige Mehrzweckhalle wie das Studio des misgemanageten Admiralpalasts. (Das Konzert wird seit Tagen als ausverkauft beschrieben, aber an der Abendkasse gibt es noch Kaufkarten. Es hätten auch noch gut zweihundert Leute mehr reingepasst, es wäre noch etwas glitschiger geworden, aber - der Künstler singt doch sicherlich auf Beteiligung, da wäre es doch schön wenn man sein zahlungswilliges Publikum zu ihm ließe.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rufus zieht sein Jackett aus, darunter ein unspektakuläres weißes T-Shirt mit Namenszug.&lt;br /&gt;
Piratin: &quot;Ich dachte auf den ersten Blick, da steht &quot;Glam&quot; drauf.&quot;&lt;br /&gt;
War aber nur Obama.&lt;br /&gt;
Piratin: &quot;Das wäre dann so, wie Madonna, als sie &quot;Britney&quot; auf dem Shirt stehen hatte.&quot;&lt;br /&gt;
Except that makes me --- Britney??&lt;br /&gt;
Das darf nur Britt. Weil ich weiß wie´s gemeint ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Again: Rufus, I still love you. And I´m willing to pay double the ticket price if I can see you again with a band. Or solo, but in a close cozy place where people don´t melt and leave ugly fat stains on the floor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder im Hof, es ist mittlerweile dunkel, sitzen die Piratin und ich auf Kunstrasen, von oben klingt Cigarettes and Chocolate Milk zu uns, die Friedrichstraßen-S-Bahn kreischt und ich bereue es kein klitzekleines bisschen, nicht oben in der Lagerhalle zu stehen und meinem Lieblingssänger bei seinem Vortrag zuzuschauen. Da stimmt doch was nicht, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Again: Rufus, I still love you. Next time Volksbühne again? Pleeeaaaase!</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/Glam+gruebelt&quot;&gt;Glam gruebelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 glamourdick</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5035896/">
    <title>CHILD 44</title>
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    <description>Wenn man erwartet, dass der Roman &quot;Child 44&quot; die Geschichte des Serienmörders Andrei Chikatilos erzählt, dann ist man durch Rezensionen vorab falsch informiert. Der Roman fiktionalisiert die Geschichte, verlegt sie 40 Jahre vor in die Stalinistische Sovjetunion und macht sie zwar zum roten Faden der Erzählung, das aber gibt keinen Hinweis darauf, wie packend und eindrucksvoll das Leben eines eigentlich linientreuen Agenten in einer Diktatur dargestellt wird. Die Beschreibung des alltäglichen Lebens und der unvorstellbaren Lebenslügen in der Biografie des ermittelnden Beamten Leo Stepanovich Demidov ist so beeindruckend nachvollziehbar, dass ein plastisches Bild entsteht, wie das Leben in einem vermeintlichen Bürgerstaat sich angefühlt haben muss. Denunziation, Intrige, Brutalität. Eine Gesellschaft, die von Angst geprägt ist, in der sich Familienmitglieder und Freunde der Staatsfeindlichkeit bezichtigen, um sich selbst in eine vage Sicherheit zu bringen. &lt;br /&gt;
Eigentlich mit der Verfolgung eines vermeitlichen Dissidenten beauftragt, wird Leo Stepanovich abkommandiert, einen Kollegen des MGB vom Unfalltod seines 4jährigen Sohnes in Kenntnis zu setzen. Wertvolle Zeit in seinen viel wichtiger erscheinenden Ermittlungen verlierend kommt er diesem Auftrag nach. Die Familie des toten Jungen ist überzeugt, er sei ermordet worden. Man habe ihn nackt gefunden, grausam verstümmelt. Doch in der Sovjetunion gibt es keinen Mord - besser: keine Mörder. Dass ein Sovjetbürger einen anderern tötet, noch dazu ein Kind, das passt nicht in die Doktrin. Morde werden nur von Dissidenten begangen, von eingeschleusten Westagenten und von Menschen, die keinen Platz haben in der stalinistischen Gesellschaft.&lt;br /&gt;
In einem Machtkampf wird Leo in seinem Amt entthront. Sein Gegner zwingt ihn, die eigene Ehefrau zu denunzieren. Statt im Gulag endet das Ehepaar in einem Provinznest, in dem Leo als Polizist niedrigsten Ranges eingesetzt wird. Dort wird eine Kinderleiche gefunden, die die gleichen Verstümmelungen aufweist wie das Kind seines ehemaligen Kollegen. Leo beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln und findet Hinweis auf mehr als 50 ähnliche Fälle - sämtlich &quot;aufgeklärt&quot;, da die Statistik eine Aufklärung erfordert und ausreichend Kandidaten vorhanden sind, denen man einen Schuldspruch gönnt: Geisteskranke, Systemgegener, Schwule. Es hilft nicht, dass seine Gegner nach wie vor weiter an seiner Degradierung arbeiten, dass seine eigene Frau ihm gesteht, ihn nur deshalb geheiratet zu haben, weil sie fürchtete, im Gulag zu enden, wenn sie seinem Heiratsantrag abweisen würde. Was mit einem tiefen Sturz in der Hierarchie beginnt, von einer Odysse gefolgt wird, gipfelt in eine atemberaubend geschilderte Flucht und Verfolgung: Leo und Raisa jagen den Mörder, der MGB die beiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Finale wartet mit einem Effekt auf, den der Autor sich hätte verkneifen können. Die Realität ist eindrucksvoll genug, als dass man auf derlei Pointen angewiesen wäre. Bei so einem Konstrukt erscheint es sogar fast fragwürdig, einen wahren Kriminalfall zu bemühen. Was das angeht, ist der Film &quot;Citizen X&quot;, der ebenfalls auf diesem Fall beruht, realitätsnaher und nicht minder beeindruckend. Dennoch - &quot;Child 44&quot; von Tom Rob Smith ist ein spannender, bewegender Roman. Die Filmrechte hat sich Ridley Scott gesichert. Ich finde - Ewan MacGregor und Nicole K. könnte man mal wieder teamen.</description>
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    <title>OLD HOLLYWOOD IS OVER oder WHAT NOW MY LOVE</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC00303&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/glamourdick/images/DSC00303.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edit: 3Sitzer geordert. Pleite, aber schaukeln!</description>
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    <title>RESTEBLASEN</title>
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    <description>Wenn die Kommunikation, die auf den Blauen Seiten begann, sich dann ins Physische verlagerte, alle anderern telekommunikativen Wege beinhaltete, dann wieder auf die Blauen Seiten zurück verlagert, dann ist das meist ein untrügerisches Zeichen abflauenden Interesses oder wachsender Kennenlern-Panik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desweiteren auffallend, (wie so oft erst im Rückblick): Dass dem Wunsch, den GlamourDick zu sehen, meist erst in den späten Abend- bzw frühen Morgenstunden Ausdruck verliehen wurde. Die Kommunikation in Sonnenlichtzeiten war weniger forsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merke: Das Wort &quot;Date&quot; nie vor dem dritten selbigen aussprechen. Und nein, von &quot;Heirat&quot; sang es nie in meinem Blick. Mein Wunsch war lediglich, ein wenig zu evaluieren.</description>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5030890/">
    <title>BEING BORING</title>
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    <description>Ich hatte es auf die EM geschoben, das erneute Erlahmen der Bloggeria. Andere geben Twitter die Schuld, denn tatsächlich gab es mal eine Zeit, in der man manche Blogs täglich ein Dutzend Mal bereiste, weil dort so viel geschah. Das scheint sich verlagert zu haben auf die SMS-Kundgebungen, in denen man der Welt berichten kann, welcher Furz einem gerade quer sitzt. Es gab sogar mal eine Zeit in der ich aus Blogs nicht nur Unterhaltung sondern auch Information bezog, bestenfalls auf hohem schriftstellerischen Niveau. Mittlerweile sind das fast ausschließlich englischsprachige Blogs und deren Kommentatoren gefallen mir nicht - zu der Community möchte ich nicht zählen. &lt;br /&gt;
Also erst war das Blogding ganz groß, dann, wellenmäßig nahm das Interesse (und die Interaktion) ab, und wo wir jetzt sind - ich weiß es nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich merke, dass ich unlustig werde, im gleichen Maße wie früher etwas preiszugeben - mitzuteilen. Aber andererseits, wenn alle so dächten, dann würde es ja noch langweiliger, zäher, deutscher werden. Das wollen wir ja auch nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/3v1anN4Cf1s&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/3v1anN4Cf1s&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2008-07-01T07:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5027887/">
    <title>AND I KNOW I HAVE SHOWN THAT I STAND AT THE GATES ALONE</title>
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    <description>Dann wieder so Tage, wo man besser die Fresse gehalten hätte, weil es alles falsch ankommt. Vorsorglich sagt man ab, was an social events geplant war. Als ob es einen nicht auch auf der eigenen Terrasse erwischen könnte. Ja, das Leben ist wunderbar, wenn es wunderbar ist, aber es ist Scheiße, wenn man sich nicht verständlich machen kann. Blutige Scheiße. Es gibt Plätze, an die einem niemand folgen kann. Und braucht. Aber man kann nicht sagen &quot;In meinem Atlas gibt es kein Paris.&quot;. Oder Jozefow. Oder Hjerndrup. Weil ich ja weiß, wo ich gerade bin. Es gibt Jozefow und Paris und Hjerndrup. Könnse mir glauben. Und dann noch ganz andere Plätze.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2008-06-29T21:02:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5020926/">
    <title>THURSDAY</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/5020926/</link>
    <description>Jetzt fühlt es sich gerade an wie Schule schwänzen, denn eigentlich müsste ich ja arbeiten. Aber unlängst wünschte ich mir noch, neben einem Mann aufzuwachen, neben dem ich eingeschlafen bin. Und das Aufwachen dauerte heute halt etwas länger. Schön war´s.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2008-06-26T10:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5014782/">
    <title>THURSDAY IS MY FAVOURITE DAY</title>
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    <description>Ein Trip in eine ganz andere Welt. Donnerstag. Wenn das Date so wird, wie sich das virtuelle Kennenlernen gestaltet, dann könnte es lustig werden. &lt;br /&gt;
&quot;Ich hatte Dein Profil schon ein paar Mal angeklickt, aber dann dachte ich jedesmal - der ist viel zu cute für mich und hab mich nicht getraut, Dir ne Message zu schicken.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Das ging mir mit Dir genau so.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC00298&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/glamourdick/images/DSC00298.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wieder ist da die Fallhöhe vom Virtuellen ins Reale. Was mit Buchstabentasten sexy und romantisch und witzig beginnt, muss ohne Tastatur nicht notwenigerweise einen eben solchen Verlauf nehmen. Thursday will tell.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/Glam+gruebelt&quot;&gt;Glam gruebelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-24T06:58:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5012257/">
    <title>OHNE ANKER</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/5012257/</link>
    <description>Sitze so auf dem See und die Schwanenfamilie zieht in 10cm Abstand rechts am Boot vorbei. Überlege, was sich in den letzten drei Jahren geändert hat, außer dass ich weniger verdiene und mehr wiege. Liste und liste und liste und mir fällt immer noch was ein. Und frage mich immer noch, wie das klappen konnte. Dass aus einer panischen Angst vor Menschen nicht nur eine Neugier geworden ist, sondern eine positive Schwingung, die wie eine Aura um mich ist. Neugieriges Ektoplasma. Diese Aura reagiert auf Herz und Seele. Für Brainies nicht nachvollziehbar, auf die wirkt sie Stacheldraht. Vielleicht kann ich auch irgendwann befriedigend mit Brainies kommunizieren, aber das interessiert mich im Moment nicht, dass ist kein skill, den ich beherrschen muss. Denn mit der Betrachtung der Welt durchs Herz (oder die sanierte Seele) werden Farben sichtbar, Töne hörbar. Die Angst ist verkümmert, runter reduziert auf ein kleines Tier, das in allen wohnt, das wir auch brauchen, bei echter Gefahr. Man kann sie füttern, dass sie wieder groß und stark wird, aber warum sollte man? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht um Verständnis. Nicht erklären müssen. Seit irgend einem Moment, den ich nicht festmachen kann, bin ich ein Magnet für Menschen, die mir gut tun. Und das hat zur Folge, dass ich gerne unterwegs bin, gerne Menschen um mich habe, gerne neue Menschen kennen lerne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Oh - wo ist eigentlich der Anker?&quot; fragt die Bee und ruckzuck treiben wir ab. Und werden an Land gespült direkt vor E., mit der ich zur Schule gegangen bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;So nackt haben wir uns aber noch nie gesehen!&quot; sag ich zu E. Und uns beiden fällt ein, wie wir mit 20 waren und wir sind froh, dass wir jetzt anders sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und, Lucky-Babe, ja, wir haben gestern leider den Anker verloren. Ich tippe auf den Wels. Aber ich kauf Dir einen neuen. Dass der MeckPommsche jetzt die letzte Ruhe gefunden hat, das passt auch irgendwie.</description>
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    <dc:date>2008-06-23T06:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5010784/">
    <title>GLAM LAKE</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/5010784/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSC00296&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/glamourdick/images/DSC00296.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:date>2008-06-22T17:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5008265/">
    <title>DIE ZEIT HEILT ALLE WUNDER oder MIDSUMMERNIGHTMARE</title>
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    <description>Heute vor zehn Jahren wäre es nicht vorstellbar gewesen, das Ereignis auf die folgenden paar Sätze herunter zu kondensieren. Heute vor zehn Jahren unter Verwendung eines Zauberbuches Magie ausgeübt. Das Problem war, es klappte. Die nächsten beiden Jahre darauf verwendet, aus dem Zauberspuk wieder raus zu kommen. Gelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/5d9dOg6lZI8&amp;hl=en&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/5d9dOg6lZI8&amp;hl=en&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:date>2008-06-21T06:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5008202/">
    <title>BLACKOUT SABBATH oder DARLING LEAVE A LIGHT OUT FOR ME or KNALLERARSCH</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/5008202/</link>
    <description>&quot;Heyho fellow Germans,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A new thing is coming from the US again and you will be able to  &lt;br /&gt;
experience it first hand. It is not the new Sex and the City which is  &lt;br /&gt;
already so out of date when you watch it and the only new thing about it is that there are no ads in between but the whole film is a  &lt;br /&gt;
constant ad, it is not the new Iphone although I am sure there is one  &lt;br /&gt;
and not the new Ipod that has a bigger music capacity than a person&apos;s  &lt;br /&gt;
average lifetime but it is blackoutsabbath. Yes, you heard right, it  &lt;br /&gt;
is something that sounds dark and gloomy (something that American were  leaving up to the Europeans in the past) and it comes from the US. It  does sound a little bit like recession and yes, that is also something new that we have to share. But the great thing is that the new thing comes with two well known things or better people; Rufus who will be in Berlin for a while working on something as over as Shakespeare&apos;s Sonnets and me. Blackoutsabbath is on the 21st of June and the only thing that you have to do to be part of it is: nothing. That sounds easy so far. You have to make sure though that nothing comes out of anything that you do or that you need nothing to do what you are  doing. What does this mean? Turn of your power! Create your own blackout. And yes, it is a Saturday and the 21st of June happens to be  &lt;br /&gt;
summer solstice, the longest day during the year and in New York there is the Upper West Side and before I moved to New York my friend Adriana tried to explain to me all Jewish holidays and now I wish I  &lt;br /&gt;
would be working for a Jewish company because one gets 13 (yes,  &lt;br /&gt;
thirteen) holidays more in that culture, so now I am sure you also  &lt;br /&gt;
understand why it is called Blackoutsabbath. So you must not do  &lt;br /&gt;
anything that day and must not rely on energy. How is that possible?  &lt;br /&gt;
How can you get through these frightening 12 hours? By coming to the party that Corinna, Georg, Rufus and myself are organizing at 7PM. You have to ring the doorbell that says Diez. Hang on a minute...Ring a doorbell? No, you can&apos;t!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
We will come up with a device how we upstairs will notice that you  &lt;br /&gt;
downstairs want to come up. And you will have to use the stairs  &lt;br /&gt;
because remember no power, no elevators. Rufus already volunteered  &lt;br /&gt;
that he will come down each time someone is ringing (let us just call  &lt;br /&gt;
it that for the ease of the communication sake) because climbing  &lt;br /&gt;
stairs makes your butt pop out. You cannot use your car or the subway to get here because everything is not working anymore during a  &lt;br /&gt;
blackout. You could drive over here before noon and hang around  &lt;br /&gt;
wasting your time (which would be a good thing to do that day).&lt;br /&gt;
Also hitchhiking, subway, even sharing cars with lots of other people  &lt;br /&gt;
does not work. You could use your horse or other animals that you can  &lt;br /&gt;
ride on or just a bicycle. Bring a candle (as it does get dark and  &lt;br /&gt;
again, there is no power for 12 hours) and ideas to talk about what  &lt;br /&gt;
one can change or wants to change about ones life, consumption and  &lt;br /&gt;
behavior. We will then write everything down and Rufus has really  &lt;br /&gt;
relentless fans that give him anything from scarves to brooches to  &lt;br /&gt;
toys (not THOSE toys) to fridge magnets that will make sure that our  &lt;br /&gt;
thoughts and ideas will stay with us for a year until the same thing  &lt;br /&gt;
happens again and we can have new ideas that come out of absolutely  &lt;br /&gt;
nothing. I wish his fans would also give us more useful things like  &lt;br /&gt;
new bowls (help, we really need some for cereal in the morning!), a  &lt;br /&gt;
beautiful day blanket for the bed (and I mean BEAUTIFUL not like the  &lt;br /&gt;
scarf that he got on April 1st after this one show). I even had to get  &lt;br /&gt;
my own juicer because I waited for three years and no fan was ready to  &lt;br /&gt;
give us one.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Why am I in this relationship? But let us stay on the topic.&lt;br /&gt;
It would be an honor if you would want to celebrate this evening with  &lt;br /&gt;
us. It will also be one of the few changes for me to see you again and  &lt;br /&gt;
vice versa even though after a certain hour we will not see that much  &lt;br /&gt;
anymore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Please let me know if you are attending and if you bring someone. You  &lt;br /&gt;
can only bring one person and that should be the one you have the most regular sex with (and no sex is not regular).&lt;br /&gt;
Lots of love,&lt;br /&gt;
Jorn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.S. And who still did not get what this is about please go to www.blackoutsabbath.org where this text will end up too probably eventually.&quot;</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/Glam+gruebelt&quot;&gt;Glam gruebelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 glamourdick</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-21T05:03:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5006720/">
    <title>DORA MAAR</title>
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    <description>Das neue Profilfoto zeigt nach wie vor Wirkung und auf einmal werden die Blauen Seiten zum social network. Magersüchtige 20jährige Vampire (ich wog auch mal 58 kg, das war das Jahr, als ich nach B. kam), alte hässliche Säcke aus Randbezirken, ein sehr sweeter Bandana-Dread mit ausgesprochen charmantem Musikgeschmack, ein Yoga-Franzose, ein Kampfsportler. Glatzköpfige Lederschwuchteln. Also eine bizarre Bandbreite von Homosexuellen, die auf mein Gesicht, seitlich, mit Interesse reagieren. Das Vorgängerbild (GLämmchen) muss wohl zu schwul gewirkt haben, zu willig. Vielleicht möchten die Männer nicht angeschaut werden, vielleicht muss der Blick ins Leere gehen. Egal. Der Vampir ist am Spannendsten, allerdings nur, weil er mich an mich selbst erinnert, vor vielen vielen Jahren. Narzißtischer Inzest? Nein. Vielleicht lade ich ihn auf ein Stück Torte ein und messe die Zeit, bis er aufs Klo geht, um zu kotzen. Die Interessen der Männer sind so unterschiedlich wie ihre Profile. Der Vampir sucht wohl einen Daddy, einen emotionalen Mäzenaten. Der Kampfsortler und die alten Säcke wollen ficken. Bandana will mit mir auf eine Electro-Party gehen. Und was will ich? Mal wieder neben einem Mann aufwachen, neben dem ich eingeschlafen bin. Vielleicht ist ja einer dabei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;come&quot; width=&quot;300&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/glamourdick/images/come.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
(Nein, das ist nicht mein Profilbild, sondern mein Lieblingskunstwerk, Siebdruck auf Teppich, von der wunderbaren Julia Neuenhausen. See comments for explanation.)</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/Glam+gruebelt&quot;&gt;Glam gruebelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5003637/">
    <title>WORK AND THE CITY</title>
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    <description>Zunächst einmal: ich liebe alle drei Beteiligten. Aber hat nicht irgendjemand mal verordnet, dass ab 00.00 Uhr kein Business mehr geredet werden darf? Ab 00.00 Uhr geht es doch um bizarre amouröse Konstellationen, Ethik, Sexpannen, Glaube, Liebe, Hoffnung, Haustiere, Fortbewegungsmittel und Drogen. Was dazu führte, dass ich, kaum daheim, bis 3.00 Uhr morgens in einem Gayromeo-Porncycle versackte, all diese Gesprächsthemen nachholend, aus dessen Fiebertraum ich soeben erwachte und nun ohne Morgentee und ungeduscht, daür stark parfümert und mit Ringen unter den Augen meinen demnächst gekneteten Arsch ins Büro verfrachten muss. Merke: keine Abendverabredungen, wenn der Wecker am nächsten Tag auf 6.30 Uhr gestellt ist.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://glamourdick.twoday.net/topics/Glam+gruebelt&quot;&gt;Glam gruebelt&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-19T05:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://glamourdick.twoday.net/stories/5002951/">
    <title>HORMONELL DEIN</title>
    <link>http://glamourdick.twoday.net/stories/5002951/</link>
    <description>...war eigentlich mal ein Album-Titel, ist aber zugleich eine Redewendung, die man unbedingt einmal verwenden sollte.</description>
    <dc:creator>glamourdick</dc:creator>
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    <dc:date>2008-06-18T16:28:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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