Glam gruebelt

Montag, 1. April 2013

UND WECH

Sehnsema. Paar Tage hier nicht gelesen und schon zu spät. Ich bin nämlich nicht mehr hier, sondern jetzt auch in Montenegro. Bye Bye Twoday.net - all the best to you. Danke für knapp 7 Jahre.

Ab sofort finden sie mich unter http://glamourdick.me.

Dies geschah mit der unschätzbaren Hilfe der göttlichen Kitty Koma, ohne die mein Leben viel ärmer wäre.

Wie sagt man in schöner Sprache? So long! In diesem Sinne - Neuanfang! Modeste, kommst?

Dienstag, 26. März 2013

IS THERE LIFE IN MARCH?

Ja, auch hier braut sich etwas zusammen. Herr Strike hat´s vorjemacht und Frau Koma hat sich bereit erklärt mir beim Umzug zu helfen. Mal eben Blogtext exportiert und das dauerte seltsam lange für so nen frischen neuen Mac. Als ich dann im Word-Dokument auf 6.300 Seiten kam erklärte sich die Dauer des Exportvorgangs. Janz schönn phat.

Passend dazu lese ich "Little Brother", eine spannende Dystopie von Cory Doctorow, die gefährlich nah an unserer Internetz- und Überwachungsrealität dran ist. Da fühlt man sich als langjähriger Blogger schon etwas heldenhaft, so ein bisschen die Netzkultur mitgeprägt zu haben und zwar quasi unter Ausschluss diverser Werbe- und Infoklau-Konglomerate. Herr Doctorow und ich sind uns vielleicht etwas uneinig, was beispielsweise das Leistungsschutzrecht angeht, aber dennoch ist es ein packender Read, der mir viel über die Generation sagt, die mit dem Netz großgeworden ist (und nicht, wie wir, schon groß war, als es losging und sich experimentierfreudig reinzippelte, die Möglichkeiten erahnend und ertastend). Die Betrachtungsweise von "Dein" und "Mein" ist in der Tat eine ganz ganz andere, was ich jetzt besser begreifen, wenn auch nicht einfach hinnehmen kann.

Auf das Buch bin ich übrigens ganz old school aufmerksam geworden: es lag im Schaufenster (!) einer kleinen Buchhandlung (!) in Schöneberg (!) aus, geziert mit einer Kaufempfehlung von Neil Gaimann.

Das nächstbestellte Buch verdanke ich allerdings wieder einmal deadline.com.

Den Abend ohne "Engrenages" gerade mal so überstanden mit scripted misery auf RTL, glaub ich. Aber dann ausgeschaltet und stattdessen weiter gelesen.

Montag, 18. März 2013

THE WALKING DICK

"It might be better if you sleep in the guest room. I have a habit of sleepwalking and kicking people out of bed. Nothing personal."
"Ah. Okay."

Nach dem Zähneputzen dann geh ich an der Gästezimmertür vorbei und überlege, ob nicht vielleicht doch? Am morgen dann stelle ich erst nach einer Weile fest, dass ich keine Bettdecke mehr habe. Die findet sich dann im Gästezimmer.

"Did I creep into your bed last night?"
"Yes. But first you walked through the room and spoke with the plant."

Donnerstag, 14. März 2013

ZU FRÜH UND ZU KALT FÜR ÜBERSCHRIFT

Sechs Uhr und die Vögel singen schon. Wenn man genau hinhört, stellt man allerdings fest - die singen nicht, die schreien. Weil ihnen die Vogelfüße abfrieren. Tau gefälligst, Du Sau. Es reicht.

Dienstag, 12. März 2013

SUBLIMINAL PSYCHO

Gestern also nochmal Hitchcocks "Psycho" angeschaut, weil der angeblich auch mit subliminalen Bildern arbeitet. Die letzte Einstellung - Norman im Gefängnis, wo er sich endgültig mental in seine Mutter verwandelt, da soll angeblich ein Totenschädel über seinem Gesicht erscheinen, aber ich meine, mich daran zu erinnern, den tatsächlich gesehen zu haben - und dann wäre er ja nicht subliminal. Ich hätte auch nur die eine Szene anschauen können, aber "Psycho" kann man ja alle paar Jahre mal ganz anschauen, auch dieses Mal war es ein Erlebnis, nicht nur wegen John Gavin. Jedenfalls kommt dann die Schlussszene und das mumifizierte Gesicht von Mrs Bates erscheint deutlich sichtbar und ich bin ein bisschen enttäuscht. Ca 12 Stunden später wache ich auf, den Rest meines Traums noch klar vor Augen - kostümierte Affen, sie hatten Tagesausflug, tanzten auf dem Feld hinter Elternhaus und ein Ex geht an mir vorbei, mit so nem Seitenblick. Ein Typ, der mir seinen Schwanz in die Hand legt, was sich schuldig anfühlt, weil ich wohl entfernt mit ihm verwandt bin. Das sind nur die Teile des Traumes, an die ich mich erinnern kann. Und bin jetzt doch überzeugt, dass Hitchcock mit subliminalen Bildern gearbeitet hat, und zwar effektiv und ziemlich verstörend. Wenn jemand Vergnügen daran hätte, den Betrachter unerkannt mit Bildern zu manipulieren dann doch er.

Montag, 11. März 2013

ROCKET MEN

Bei der Wahl zwischen Bowie und Grant entscheide ich mich für die letzte Madonna, nicht weil ich die neue Bowie oder die neue Grant nicht liebe - zu Madonna läuft es sich so gut, denke ich, nur um festzustellen, dass an laufen nicht zu denken ist, denn im Schnee lässt es sich nur mühsam stapfen. Der Südblock, wo ich zum Frühstück verabredet bin, ist überfüllt, also hole ich den Raketenprinzen am U-Bahnhof ab und wir stapfen die Adalbert hoch und die O runter und finden Platz im Bateau. Rakete ist ja einer dieser unglaublichen Menschen, die immer noch und immer noch schöner werden, und das war er schon im Jahr 1989, als wir uns das erste Mal über den Weg liefen. Gleichzeitig noch Charakter zu haben und Charme und Entschlossenheit und eine Wärme macht ihn zu einem ziemlich einzigartigen Menschen. Wir reden über Kalaschnikows, Massenhysterie und Adoption, Bullying und Psychopharmaka. Alte Gespenster von Verhaltensweisen, die, wenn sie aufkommen und einen um Aufmerksamkeit anschreien, mit einem "Halt´s Maul" gestoppt werden. Soundsoviel Jahre Therapie waren nicht vollständig umsonst, vielleicht ist es aber auch nur die Reife. Als wir uns verabschieden, schneit es noch immer, aber mehr Wenceslasaire als Deamondi Pavlova. Auf den Straßen immerhin Shnamistflopp´n.

Wieder zu Hause, wieder John Grant. Dann muss ich mich noch einmal emotional testen und schaue das Ende von "The Perks of being a Wallflower" an. Klappt. Ich weine. Aber auf ne gute Art. Geht also wieder. Und beim Autofahren Flüche ausschreien kann ich auch wieder.

Mittwoch, 6. März 2013

A SERBIAN FILM

"Umstritten" ist gar kein Ausdruck für "Srpski Film", den Spielfilm des serbischen Regisseurs Srdjan Spasojević. Die ungeschnittene Fassung gilt als unverleihbar. Die deutsche Fassung ist um 13 Minuten gekürzt. Eine (unter diesen Umständen schwer als sensibel zu bezeichnende) britische Fassung kürzt an 16 Stellen, aber immerhin nur um 4 Minuten. Diese Fassung ist in Deutschland indiziert. Worum geht es also nun in dem Film? Milos, ehemaliger Pornostar, hat eine Familie gegründet und sich aus dem Geschäft zurückgezogen, doch das Geld wird knapp. Ein dubioser Produzent bietet ihm eine Summe, zu der Milos schwer Nein sagen kann, die Rolle in einem Film, der nur an Privatkunden-Auftraggeber verkauft wird, doch die Drehbedingungen sind bizarr - Milos bekommt kein Drehbuch, sondern wird in die Szenen geschickt und erhält Regieanweisungen über ein Earpiece. Am ersten Drehtag ist er bereits versucht, den Job hinzuschmeißen - er dreht eine Blowjob-Szene, bei dem er und die Darstellerin von einer jungen Frau beobachtet werden, die höchstens vierzehn Jahre alt sein mag.

Über seinen Bruder Marko, einen Polizisten, lässt er Informationen über den Produzenten einholen, die jedoch besagen nur, dass es sich offenbar um den intelligentesten Porno-Arbeitgeber mit den besten Referenzen handelt, für den er jemals tätig war*. Nach einem weiteren übergriffigen, gewaltverherrlichenden Dreh ergreift er die Flucht, wird jedoch von einer Komplizin des Produzenten verführt und unter Drogen gesetzt.

Mit einer Gedächtnislücke von mehreren Tagen wacht er in seiner Wohnung auf und rekonstruiert die bestürzenden Geschehnisse.

Es ist in der Tat harte Kost, die Spasojević dem Zuschauer zumutet. Der britischen Schnittfassung ist es zu verdanken, dass die schlimmsten Bilder nicht gezeigt werden, aber im Kopf des Betrachters ergänzt werden, was dem deutschen Zuschauer nicht zugemutet werden sollte. Selbst in Ermangelung dieser Sequenzen ist "A Serbian Movie" grenzwertig, und es braucht eine gewisse Lesart, für diesen Film Beweggründe zu finden. Zunächst ist es ein packend geschnittener Horrorfilm. Die gezeigte Gewalt erscheint mir nicht als verherrlichend, sondern wird gezeigt als was sie ist - menschenverachtend, krank und einem totalitären Auftraggeber zugehörig. Die nicht ganz ideale Kleinfamilie ist dem (nahezu) gesichtslosen Auftraggeber ausgeliefert - sie wird einfach eingekauft. Der Titel suggeriert bereits, dass es sich bei dem Film auch um ein politisches Statement handelt, und in der Tat kann ich nachvollziehen, dass in diesem Land dieser Film entstanden ist. Freilich kann es auch sein, dass Spasojević einfach Bock hatte, einen torture porn zu drehen, der die Grenzen überschreitet, aber das glaube ich nicht. Die ziellos gerichtete, halluzinatorische Wut und Aggression ist ein zu gutes Sinnbild für ein verwirrtes Land, in dem über einen sehr lange bestimmt wurde, wo man niemandem trauen kann und selbst der eigene Bruder einen neidet was man besitzt. Die Gewalt, die gezeigt wird richtet sich nicht nur gegen Frauen (und, größtes Tabu: Kinder), wie viele Kritiken behaupten, sondern gegen alle Menschen. Wenn Milos versucht, sich zu befreien, dann kämpft er gegen seine Peiniger mit ihren eigenen (und seinen verfügbaren) Mitteln. (Erigierter Penis trifft auf leere Augenhöhle, um ein es von vielen unappetitlichen Beispielen zu nennen. Einem nackten Mann kann man nichts aus der Tasche ziehen, aber er kann kämpfen mit dem, was er hat.)

Im IMDB-Forum fragt eine amerikanischen Mutter, ob dieser Film für ihre 9 und 10 Jahre alten Söhne geeignet ist, die sehr gerne Horrorfilme wie "Scream" und "The Shining" schauen und diesen Film runtergeladen haben. "Vielleicht besser für Kinder im Alter von 3 bis 4", antwortet ein etwas zynischer Kommentator.

Und so bin ich hin und hergerissen, komme aber nicht umhin zu sagen, dass ""Srpski Film" ein sehr gut gemachter, äußerst krasser und schwer zu verdauender Film ist, der mich bewegt hat und der Gesprächsbedarf auslöst. Dass im Film ein Film gedreht wird, gibt einem eine gute Vorlage, nötige Distanz zu den Grausamkeiten zu entwickeln - man kann sich gut zureden "ist ja alles nur ein Film".

Wenn Sie sich dem Aussetzen möchten, der nicht wirklich bürotaugliche Trailer hier.

*U.a., als Psychiater und Redakteur einer Kindersendung - klarer Verweis auf Ex-Präsident Karadzic, der ebenfalls als Psychiater arbeitete und Kinderbücher verfasste.

Montag, 4. März 2013

ABSCHIED

Und während ich ein paar Flaschen Wein aus dem Kofferraum in die Tasche umlade sehe ich neben mir auf dem Bürgersteig zwei Männer, Mitte 20, die sich umarmen. Den Dunkelhaarigen seh ich nur von hinten, der Blonde ist so versunken in der Umarmung, hat solche Trauer im Gesicht, dass ich mich schäme, zuzuschauen, aber die beiden sind so im Moment absorbiert, halten sich aneinander fest, dass sie mich gar nicht wahrnehmen - ich möchte sie eigentlich beide in den Arm nehmen und etwas sagen wie "Abschied ist doch nicht für immer. Ihr seid doch jung und ihr könnt doch reisen." Aber ich sag natürlich nichts, geh in die Wohnung und schau ein bisschen "Gossip Girl", nur um festzustellen, dass es tatsächlich die letzte Folge ist, aber es wird ja alles gut, nur, dass es jetzt vorbei ist und eine Ära zu Ende.

Dienstag, 19. Februar 2013

SELBST SCHULD?



Für einen einstigen Studenten der Theaterwissenschaft gehe ich erstaunlich selten ins Theater. Praktisch nie. Aber das Schauspielhaus ist ja jetzt schon seit langem Konzerthaus und anstelle eines Konzerts gibt es dort heute Ausschnitte aus den größten Werken der Ballets Russes - Choreographien von Fokin und Nijinsky! Präsentiert, moderiert und zum Teil wohl auch getanzt von Vladimir Malakhov.
Auch was Ballett angeht bin ich ein ziemlich unbeschriebenes Blatt. Außer, dass ich alles über Nijinsky gelesen habe, was man von ihm gelesen haben muss. Mit 14 hatte ich daraufhin den Plan, Tänzer zu werden. Was von meinen damals noch arg konservativen Eltern vereitelt wurde, was möglicherweise die bizarren Streit-Träume erklärt, die seit ein paar Wochen (seit ich das Ticket gekauft habe), meine Alptraum-Szenarios beherrschen. Da fliegen nur so die Fetzen, schlimmer noch als damals, wo ihnen alles darum ging, das auffällige Kind zu normalisieren. Dass das alles längst verarbeitet ist, vergeben, nicht vergessen, scheint mein Traum-Ich nicht zu interessieren. Auch, dass ich mit 14 schon zu alt gewesen wäre und auch nicht die Konstitution eines Tänzers habe oder je hatte, ist mir heute klar. Weil ich also nicht tanzen durfte, habe ich Ballett fürderhin vermieden. Nur Nijinsky hat mich nie losgelassen. Und so ist es schön, dass er, der mir damals die Augen für den Tanz geöffnet hat, heute Abend auch dabei sein wird, wenn ich mit einer blöden Tradition breche und ins Ballett gehe. 30 Jahre Verzicht sind genug. Und ich habe die Befürchtung, dass ich mich nach diesem Abend grämen werde für die verpassten Chancen Kunstgenuss.

Sonntag, 17. Februar 2013

THAT´S ENTERTAINMENT!

Freundin Montgomery und deren Freundin Kiki haben ein Füllhorn an Entertainment über mich ausgeschüttet, und so schaue ich mich durch A, B und C-Movies und habe große Freude. Richtig schlechte Filme, die trotzdem Spaß machen beispielsweise: nehmen wir "American Mary", in dem eine frustrierte und vergewaltigte Medizinstudentin die Sachen in die Hand (und die Arme und Beine ab-) nimmt, u.a. Der Film beinhaltet desweiteren einen Cameo-Auftritt der Drehbuch-schreibenden und Regie-führenden Horror-Zwillinge, die auch den goldenen Hundekot-Award für den miesesten deutschen Akzent verliehen bekommen sollten. Wenn Sie schon beim Vorspann abschalten wollen - tun Sie das nicht: schlimmer wird´s nicht. Der Film ist so faszinierend schlecht, dass er Zeug zum Kult hat.



"Pitch Perfect" ist ein Glee-Abklatsch, der richtig Spaß macht, wegen der bekannten Glee-Faktoren minus Rachel Berry, könnense also auch beruhigt anschauen.



Bei "Detention" führt der Titel irre - die detention kommt sehr spät im Film, der ansonsten eigentlich auch vergnüglich ist. "Citadel" ist irischer Horror, der sehr trübe stimmt, aber als solches auch gut funktioniert, wenn man mal Agoraphobie, triste Wohnlandschaften und mordende Kinder-Freakos in Kapuzen braucht. Dass die Kapuzen nicht mal rot sind, wie beim weirdesten aller Kinder-Freakos bebildert um so anschaulicher die Tristesse des Sozialbau-Szenarios. Prompt daraufhin musste ich mir etwas mit Pomp und Pathos anschauen und die Wahl fiel auf "Evita", wo nicht operiert, aber gesungen wird und wo Kinder absolut keine Rolle spielen, weil alle Beteiligten ausreichend mit sich selbst beschäftigt sind, um das verdient erfolgreiche Rock-Musical mal ganz anders zusammen zu fassen.

Wenn ich nicht schaute, las ich "Akokalypsis 2" und redigierte ein wenig an der Oper. Ab Seite 60 bis Ende Aufzug 1 wird gestrichen.

Tell me the truth

"It has been said, by someone far wiser than myself, that nobody is boring who is willing to tell the truth about himself. To narrow this down further, someone equally wise said that the things that make us ashamed are also the things that make us interesting." Douglas Coupland, "Eleanor Rigby".

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