Crazy Ladies

Mittwoch, 27. Februar 2013

FRANKREICH VERPASST die CHANCE!

"Besonders öffentlichkeitswirksam war der ehemalige Filmstar Brigitte Bardot für die Rüsseltiere auf die Barrikaden gegangen. Sie hatte für den Fall einer Einschläferung damit gedroht, ebenso wie ihr Schauspielkollege Gérard Depardieu nach Russland auszuwandern."

Source

(Natürlich freut´s mich für die Grauen, dass sie noch am Leben sind. Und früher oder später fliegt Brigitte bestimmt mal von den Barrikaden und holt sich nen Oberschenkelhalsbruch, der sie ne Weile außer Gefecht setzt. Den schwulen Russen geht es auch jetzt schon schlecht genug, da fehlt es noch, dass die Bardot aufkreuzt und sich beschwert, dass die immer ihre Kondome auf dem Strand liegen lassen. Wirklich!

Desweiteren möchte ich für mich und meine Fellow-Rüsseltiere eine Lanze brechen und vehement einfordern, fürderhin nicht weiter als Rüsseltier bezeichnet und somit auf nur einen Teil unserer Anatomie reduziert zu werden, wo wir bekanntermaßen darüber hinaus intelligent und zäh sind.)

Samstag, 5. Januar 2013

DOGTOOTH

Meine Freundin Montgomery, die ich liebevoll Monti nennen darf, hatte mal wieder einen Filmtipp für mich. Sie und ihre Freundin Kiki hatten "Dogtooth" angeschaut und sich gefragt, wer wohl auch auf so eine kranke Scheiße stehen würde. Glammy, da waren sie sich einig. Und so studierte ich den Trailer, befand ihn als außerordentlich kranke Scheiße und bestellt die DVD immediately. Gestern sah ich dann den Film mit dem neuen Bekannten M., und stand ein bisschen unter Erklärnot. Ich schob alles auf Monti. Aber so richtig schlecht gefallen hat der Film uns dann auch wieder nicht, es war der klassische Fall von "die besten Szenen sind alle komplett schon im Trailer verbraten". Schauen Sie also mal einen der kränksten Trailer der Filmgeschichte, und danach haben Sie eigentlich schon alles gesehen, was es zu sehen gibt. Ich hatte mich so sehr auf jede Menge Katzenszenen gefreut.

Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=3E3QzWSSV64

Dienstag, 1. Januar 2013

ERSTE ERKENNTNISSE 2013

Ich weiß nicht wie Lindsay Lohan das aushält, jeden Tag.

Sonntag, 23. Dezember 2012

EISEN IM FEUER

Ein Film aus dem Mittelfrühwerk Ryan Goslings, deutscher Titel, well, "Solitude" aka "State of Mind", in dem dieser Ausnahmeschauspieler schon eingangs den autistischen Bruder seiner Exfreundin mit zwanzig Messerstichen tötet. Passend, wenn man sich gerade mit Täterstudien befasst. Der Film reist dann ab, wie es dazu kommen konnte und natürlich entpuppt es sich nicht als stumpfer Hassmord sondern die verwirrte (?) Tat eines geistig nicht voll funktionierenden Teenagers. Sehenswert. Fragen aufwerfend.

Danach ist mir weiter nach Ryan Gosling, aber bei beiden Filmen, die ich dabei habe, verlangt der Mac, dass ich den Regional-Code wechsele, was ich nur 5 mal darf, also sitze ich da ohne Film und betrachte mit einem Rollercoaster-Gefühl "Das Winterfest mit 1000 Lichtern und einem frisch überarbeiteten Florian Silbereisen", jetzt in Brünett und manchmal fast kerlig in der Diktion. Doch immer wieder suppt der gewohnte Schleim durch, durchsetzt die Fernsehballettkulisse und suppt wie Eiter aus dem Bildschirm. Buschikos verwehrt sich Senta Berger des Schleim-Tsunamis und man fragt sich, wie sie wohl am Heiligabend für diesen TV-Ausstecher beim Verhoeven/Berger-Clan sich wird hänseln lassen müssen. Aber das sind ja auch alles arbeitende Künstler und die ARD zahlt vernünftig und, mei, was glaubts wer's Weihnachtsessn b'zahlt hod, Ihr Schlaumeier, gell?! Und recht hat's, die Gerdi Senta mit dem scharfen "s". Der überall gleichzeitig anwesende David Garrett zückt die Geicke und schließt beim Geicken verzügt die Augen - vielleicht auch, weil er das Publikum nicht wahrhaben möchte. Dachten Sie unvorstellbarerweise "Wow - der Garrett!, dann mach Dich auf was gefasst"- ganz recht, denn auch der Rieu geickt für uns daheim. Da sprühen dieFunken aus dem Bonbon-Ballett, das sein Taffeta-Orchester darstellt. Kristina Bach, mach ich mich auf Wiki schlau, singt und schreibt u.a. für Helene Fischer, die nicht dabei sein konnte, weil sie ihre eigene verdammte Show of Horrors hat, für' s Erste, no less, und auch David Garrett wird zweifellos an Bord sein bei dieser spektakulären Show-Explosion, wie man sie sich auch nur von einem weißrussischen Allround-Talent der Magnitude der Helene erwarten kann. Deutschland! Deine Superschtars! Und wir dachten mal, vor 30 Jahren, mit Ute Lemper hätten wir bereits den Zenith überschritten und wieder rein in die Gosse getreten , in die sich, so werden wir in einem traurigen Einspieler erinnert, dieses Jahr auch Margot Werner geworfen hat, direkt aus dem Krankenbett. Na ja, irgendwo muss man den Anfang wieder machen. Als der Spuk vorbei war stieß ich aus "Jetzt bitte was mit Mord und Totschlag und appe Beine!" Und ganz ironiefrei und auch im eigenen Interesse reichte mir meine Mutter die Fernsehzeitung - "Musst Du mal schauen, ob noch was kommt."

Samstag, 22. Dezember 2012

UND AUS DEM NIEDERSÄCHSISCHEN RADIO ERKLINGT...

Lokale Winter-Neonazi-Party mangels Beteiligung abgesagt. Die sind wohl gestern alle beim Weltuntergang hops gegangen oder hatten die Kalenderblätter ab 22.12. schon wohlwissend herausgerissen. Pfiffig, diese niedersäschsischen Neonazis! Sie irren nun wohl schon seit Stunden über die Äcker, sturmfest und erdverwachsen, und vielleicht stapfen sie noch immer ziellos, wenn übermorgen das Christkind vom Weihnachtsmarkt nach Hause in den Stall kommt.

Mittwoch, 5. Dezember 2012

GLOCKEN, LOCKEN, SCHNECKEN SCHOCKEN

Beim Zappen auf Vox hängen geblieben und das klassische Trainwreck-Gefühl. Glööckler hat eine ungefär 12stündige Abendshow. Er kann das natürlich gar nicht, aber es ist trotzdem amüsant zu zu schauen. So geht es offenbar auch seinen langhaarigen, wohlfrisierten Studiogästinnen. Frauke Ludowig, Constanze Rick und noch ein paar nicht identifizierbare, u.a. eine rote Ledertasche, der man eine alte Perücke übergestülpt hat, vielleicht ist es auch eine aufgeblasene und Monate in der Sonne liegen gelassene guatemaltekische Sorgenpuppe, die als Gina Lollobrigida vorgestellt wird. UND Liz Hurley mit schlechten Strähnen und einem sehr sehr gekonnt kaschierten"Wer bin ich? Was mach ich hier? Wie komm ich hier schnellstmöglich raus?"-Gesichtsausdruck. Aber auch sie kommt irgendwann in Stimmung und beantwortet Fragen wie die, ob denn Nachtigallenkot ein wirklich sinnvolles Beauty-Produkt sei (die Simultanübersetzerin kommt manchmal, angesichts des Vokabulars, arg ins Schwitzen, macht das aber trotzdem souverän). Liz antwortet versiert, dass Estee Lauder auch ohne solche Ingredienzen erfolgreiche Cremes liefert. Woraufhin sich ein Publikumsgast eine Schnecke auf die Stirn setzen lässt, weil der Schleim das neue Botox ist, und das macht man jetzt halt so, vor allem, wenn kein Nachtigallenkot zur Hand ist. Nach 2 Minuten darf sie, samt Schneckenschleim auf der Stirn, die Recamière verlassen, 1000 Jahre jünger mit einem Mal. Eine andere Schnecke kommt auf der Hand einer der Studiogastschnecken zu sitzen und verharrt. Wer weiß, was sie auf dieser Hand absorbiert? Liz flüchtet erst vom Sofa, als Daniela Katzenberger die Show stürmt und wir nun eine dreiviertel Stunde lang Damen in Abendkleidern dabei zuschauen können, wie sie unglaublich hässliche Schuhe an- und ausprobieren. Mein Problem dabei - es macht Spaß, sich dieses Disaster anzusehen. Es hat etwas von Mädchengeburtstag, von Pyjama-Party - wenn man Pyjama mit Abendrobe ersetzt. Alle tun so, als sei dieses absurde Miteinander der logischste Aufbau für ein erfolgreiches Format und sind darüber amüsiert. Sie freuen sich regelrecht. Die Freude überträgt sich unverschämterweise. Frauke ist eh sympathisch, Constanze wird es, und irgendwann sitzt auch Liz Hurley wieder auf dem Sofa (War sie nur auf dem Klo oder hat sie sich ein Sedativ verabreicht?), in ihren eigenen Riemchensandalen. Meine Erinnerungen an das Finale verschwimmen, aber das guatemaltekische Sorgenpüppchen war irgendwann verschwunden - wahrscheinlich kam es wieder an seinem Platz unter Harald Glööcklers Kopfkissen (bezogen mit Glööckler-Bettwäsche) zu liegen, nachdem es möglicherweise eine Glööckler Praline als Betthupferl naschen durfte und sich die Hände an der schokobraunen Glööckler-Kunstseidentapete abwischen durfte. Ick hatte jedenfalls Spaß und freue mich, wenn die Show eines Tages von Prinzessin Lillifee moderiert wird, der Glööckler hat ganz einfach wichtigere Dinge zu tun.

Dienstag, 4. Dezember 2012

DEFYING GRAVITY

Und dann kam er doch noch. Der Tag, wo man merkt, es ist Hauptsaison, und man erlebt wieder, warum das so schrecklich sein kann. Und man muss manchmal ausatmen, pchuh, als ob einem jemand einen Klapps in den Nacken gibt, und viel tief einatmen. Und dann nähert sich der Tag dem Ende und eine Kollegin geht mit einer Flasche Sekt herum. Von anderen Kollegen kommen Kommentare wie "Alter, ey - war das hart" und man stellt fest und äußert "Normalerweise ist es heute wie sonst von Mitte Oktober bis Januar. Komplett durchgehend." Und ich hoffe, dass man es auf den Montag schieben kann - montags sind die Leute am Schlimmsten. Aber wenn es jetzt bis Januar so weiter gehen sollte - mit der Crew ist das auszuhalten.

Nicht auszuhalten war die gestrige ARD-Diskussion zum Thema Gleichstellung Homosexueller. An sich ja schon ein verfassungswidriger Ansatzpunkt. Wir sind doch vor dem Gesetz alle gleich, oder hab ich da was falsch interpretiert? Mir grauste, als zwei Vertreter der CDU ihre Thesen zum Thema Familie vortrugen. Ich mach mir nicht die Mühe, die Namen im teils sehr treffenden Spon-Artikel heraus zu suchen, ich möchte dieses Blog nicht beschmutzen. Ehe gehöre geschützt, weil Eheleute sich fortpflanzen und den Erhalt der Menschenrasse sichern. Also: kinderlose Eheleute enteignen, das wäre die Konsequenz. Singles - alle einsperren und zwangs-paaren. Das Schlimme jedoch - anders als Herr Frank vom Spon bin ich der Ansicht, dass die Geisteshaltung der beiden nicht veraltet, sondern noch weit verbreitet ist. Was die von sich gaben ist so finster reaktionär und konservativ, dass auch der schwule CDU-Politiker, die für das Ehegatten-Splitting bei Schwulen eintritt, nicht als Lichtblick genügte. Das tat dann allerdings die Mutter eines Schwulen, die von ihren Problemen angesichts des Coming-outs ihres Sohnes sprach. Und darüber, wie sie sich mit der Tatsache versöhnte. Eine starke Familie, wie ich sie auch selbst erleben darf. Menschen - die angesichts der Konfrontation mit einem für sie ungewohnten Lebens-Stil nicht einknicken, sondern sich infomieren, bilden, und Vorurteile abbauen, um sich ein neues Bild der Situation zu machen. Das geht. Das ist auch meinen Eltern gelungen, und in ihrer konservativsten Zeit saß auch meine Mum für die CDU im Gemeinderat.

Wir sollten uns nicht so auffällig geben. Mehr so mit dem Rest der Gesellschaft verschmelzen, regten die beiden CDU-Crazies an. Uns angleichen. Fuck you. Ich spiele kein falsches Spiel. Und werde auch in Zukunft mit schwarzem Augen-Make-up mein Date am U-bahnhof abholen und riskieren, angepöbelt zu werden. And you won´t bring me down. If thine eye offend thee - pluck it out. Das ist doch mal Bibel.

Freitag, 30. November 2012

KLIMBIM

"Kuckma. Berliner Kurier. Ingrid Steegers Mutter ist demenzkrank."
"Ja. Die Tochter macht sich nen Schlitz ins Kleid und die Mutter jetzt n Knoten in den Rock."
"Ich hätte nen schönen Titel für ihre Autobiographie. Irgendwas is immer."
"Oder besser noch Herrjeh! Irgendwas is immer."
"Hatte die nich mal was mit nem Indianer?"
(Leiser werdend)
"Schlimmer noch: mit dem Wedel!"
(Ganz leise.)
"Nirgendwas is schlimmer."
(Leises Lachen aus der Ferne.)

Sonntag, 9. September 2012

AND NUNS JUST WANNA HAVE...

5000 Euro.

"Once again, that “conservative” tycoon Rupert Murdoch is amoral enough to provide the Fox and FX platform for shows that have painted pornographers and perverted plastic surgeons as rebellious heroes, and now will portray nuns as creepy villains. Murdoch must laugh all the way to the bank as his entertainment properties shred everything that’s uplifting and decent in our popular culture."

(Source: http://newsbusters.org/blogs/brent-bozell/2012/09/08/bozell-column-hollywood-hates-nuns)

Mittwoch, 6. Juni 2012

MY NAME IS LUKA

Die Generalstaatsanwaltschaft bemüht sich nun also um einen Auslieferungsantrag. Das ist vermutlich besser so, denn ansonsten würde Psycho-Luka wohl nach sechs Wochen ein Anschreiben erhalten, in dem ihm mitgeteilt wird, dass das Verfahren mangels Beweisen eingestellt wird, wie in Berlin üblich. Ist ja auch so. Die Beweise liegen ja irgendwo in Kanada und nicht hier. Auch schön, wie erst der zweite Polizeiwagen anhält. Ist ja Neukoelln. Wenn da ein schreiender Türke am Straßenrand steht, dann ruft der nur laut nach seinem Tilidin-Dealer. Schlimmstenfalls könnte das ja auch in Arbeit ausarten, und das, wo man sich gerade einen Spaß damit gemacht hat, Autofahrer darauf hinzuweisen, dass ihr TÜV in einem halben Jahr ausläuft.
Dass Luka sich in Berlin Neukoelln wiederfindet, nach Paris, ist irgendwie auch so obvious. Es wundert mich, dass es nicht Kreuzkoelln war, wo es ja bekanntlich gerade alle hinzieht. Nächste Station wäre dann Prag gewesen. Der Mann wollte offenbar gefunden werden. Wenn Sie heute ein seltsam riechendes Paket in der Post haben - nicht aufmachen, nicht die Polizei rufen, geich nach Kanada weiterleiten.

(Was mich aber brennend interessiert ist, ob Suzanne Vega gestern im Heimathafen Neukoelln "My name is Luka" gesungen hat. Ermitteln Sie!)

(P.S.: Interessanterweise fand sich am 3.6. um 2.12 Uhr eine Warnung, dass Psycho-Luka möglicherweise in Berlin sei, auf der Berliner Craigslist. Hat er vermutlich selbst reingestellt: http://berlin.de.craigslist.de/cas/3053900244.html)

Tell me the truth

"It has been said, by someone far wiser than myself, that nobody is boring who is willing to tell the truth about himself. To narrow this down further, someone equally wise said that the things that make us ashamed are also the things that make us interesting." Douglas Coupland, "Eleanor Rigby".

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