Auf der Couch

Dienstag, 13. November 2012

NERVEN WIE DRAHTSEILE

"Hallo Frau XY, hier Herr Dick. Ich hab ein Problem. Ich habe am Donnerstag um 13 Uhr einen Termin bei Dr. AB und sehe gerade, dass ich um 16 Uhr einen Therapietermin habe."
"Na. Das wird woll nix." (2-3 Stunden Wartezeit sind üblich. Ihr erster Kommentar damals "Herr Dick. Beim Nervenarzt schlagen die Uhren anders.")
"Und da würde ich gern den Termin mit Dr. AB verschieben."
"Herr Dick. Wenn das man so einfach wäre."

(Ich liebe diese Sprechstundenhilfe. Die ist so der Typ Frau, die einen Angreifer mit einer Handtasche in die Flucht schlagen könnte, weil sie vorsorglich einen Backstein darin mit sich führt. Ich könnte sie mir auch gut in "American Horror Story" vorstellen, als toughe Nonne. Einzig der hellblaue Lidschatten stünde dem im Weg.)

Samstag, 22. September 2012

JOKES OF FATE oder SLIGHTLY MYSTERIOUS BRUISES

Wenn einem im Wartezimmer des Psychiaters ein attraktiver Man, Anfang 30, mit Streifenpulli, Schal und Laptop gegenübersitzt. Einerseit und andererseits, geht es einem dann durch denn Kopf, denn befindet man sich ja selbst ebenfalls in diesem Raum.

Freitag, 7. September 2012

ENDLICH EIN GRUND - LOS! PANIK!

Einige der Nebenwirkungen sind ja - kurzfristig - ganz angenehm. Die Appetitlosigkeit. Die hat zur Folge, dass ich ganz wenig Müll produziere, weil ich so wenig esse. Und natürlich verliere ich auch Gewicht. Längerfristig, den Jojo-Effekt einbeziehend, ist es natürlich Scheiße, da ich, sobald ich wieder normal esse, auch wieder zunehmen werde.

Gestern eine sehr unbefriedigende Therapiesitzung, so schien es zunächst, doch dann pinpointete die Heidi in der letzten viertel Stunde ziemlich treffsicher die äußeren Faktoren, die die Panikkrise angestoßen haben. Das war nicht wirklich überraschend, das hatte ich schon selbst so empfunden, aber manchmal reicht es schon, es aus anderem Munde zu hören. Nichtsdestotrotz fällt es mir schwer, ihr klar zu machen, wie wenig die Mechanismen der Verhaltenstherapie in dem Moment greifen, wo die Attacke den Körper im Griff hat. Ein "Fuck off" reicht in den seltensten Fällen. Dealing dealing dealing with it. Running up that hill.

Mittwoch, 5. September 2012

KREUZBERG HORROR STORY

So im Vorbeigehen denk ich "Hm?", dann schau ich nochmal hin, ins Gästezimmer, und sehe, dass dieser kunstvolle 4-Ebenen-50ies-Tisch-oder-wie nennt-man-eine-nierenförmige-Blumenbank? in der Mitte des Zimmers steht und nicht mehr unter dem Lagerfeld-Sissi-Nadja-Auermann-Plakat an der Wand, wo er sonst wohnt. Ein Deko-Souvenir-Elefant (der, den Modeste mir aus Thailand, glaube ich, mitgebracht hat), ist runtergepurzelt und die gläserne Milchkanne, die als Gießkanne zweckentfremdet wurde, ist umgefallen. Da ich mein Schlafwandeln satt habe und weil ich gestern "Amityville Horror" geschaut habe, eigentlich wegen Ryan Reynolds Bauch, und weil ich nun mal Horror-Autor bin, blame ich es von nun an auf Gespenster.

Samstag, 25. August 2012

THESE, TOO, SHALL PASS

10 Stunden Schlaf. Fett. Aber war wohl nötig. Vor mir: 1 Woche Urlaub, und das Wetter zickt, wo mein Plan eigentlich war, mehr Zeit auf dem Wasser als an Land zu verbringen. Wird schon. Für heute dann einfach Putztag, danach "The Perks of being a Wallflower" lesen, dann liegt da noch "The Woman in Black"auf DVD und die zweite Staffel mit Frau Lund. Um 0.44 habe ich dann wohl noch eine Einladung an einen Fremden verschickt, die quasi bejaht wurde, heute morgen ist mir das dann doch eigentlich zu forsch, retrospektiv, und vielleicht mach ich daraus eine Dinner-Einladung. Zwei Glas Wein in Kombination mit Psychopharmaka macht mich abends so, dass ich die letzte halbe Stunde nicht wirklich erlebe - der Motor läuft weiter, aber die Erinnerung ist schwammig. Meine Abende beginnen dann damit, dass ich 20 Minuten Lund zurückspule, um mich wieder reinzufinden. Jetzt weiß ich grad noch, wer der Mörder war, aber für die Feinheiten werde ich heut Abend die letzten 20 Minuten nochmal zurückspulen. Ist ein bisschen wie beim Schlafwandeln.

Kundenkontakt und Supermarkt in den letzten Tagen sehr stabil, aber verlassen kann ich mich nicht darauf. Der Doktor sagt Dosis erhöhen, anstatt anderes Medikament. Die Höchstdosis liegt bei 60mg, ich war bei 20, demnächst 30. Könnte klappen. Die Wartezeit in seiner Praxis (beim ersten Mal 3 Stunden, beim zweiten 20 Minuten, am Donnerstag 1 Stunde) hat in seinem Fall damit zu tun, dass er sich Zeit nimmt. Er setzt medikamentös da an, wo Therapie nicht mehr half, aber er weiß, dass es da nicht aufhören kann und da offenbar noch Dämonen sind, die in irgendeiner anderen Form der Therapie herausgelockt, an der Hand genommen und verabschiedet werden müssen. Und ich merke selbst, dass ich mich in einem Maße aus der Gesellschaft zurückziehe, die dem Status von vor ein paar Jahren ähnelt. Ich muss mehr raus. Beispielsweise - selbst blöde Erlebnisse auf dem See sind gut, weil sie vorübergehen. Ich sehe ja die Nervleute sprichwörtlich an mir vorbeiziehen, weil sie nicht den Grips haben, zu ankern. Das ließe sich doch übertragen. Siehe oben.

Donnerstag, 16. August 2012

GRUND, LOS, PANIK

Und zack - Attacke. Nach der In*sidon-Resistenz-Erfahrung immerhin nicht wieder das Gefühl von Enttäuschung und Entsetzen. Pech gehabt, funktioniert also auch das C-Präparart nicht. Ent-nervt allerdings darüber, dass nun eventuell ein weiteres Medikament angesetzt werden muss, das ebenfalls wieder wochenlang komplett wirkungsfrei ist, außer, was die Nebenwirkungen angeht. Da es ja mittlerweile Alltag ist, mit der Angst und der Panik zu leben, erlebe ich das nicht mal mehr als Schock. Rückschlag, ja. Und den Blick in den Augen der Leute zu sehen, die mich mitten in der Attacke sehen, oh well.

Freitag, 3. August 2012

FUCKATTACK

"Und, wie geht es Ihnen heute?"
"Das Medikament wirkt, was die Nebenwirkungen angeht. Aber sonst spür ich keine Wirkung."
"Ja, das ist klar. Die richtige Wirkung setzt erst nach ein paar Wochen ein. Und ansonsten - Kopfschmerzen, Durchfall, irgendwelche anderen unangenehmen Symptome?"
"Es kappt mich etwas ab. Was Orgasmen angeht und Kreativität."
"Das sollten Sie ein paar Wochen in Kauf nehmen."

Und er hat ja Recht. Nebenbei, weil´s nicht schaden kann, klopfe ich mir im Gesicht herum, EFT nennt man das. Also nicht während des Gesprächs mit dem Arzt, zu Hause.

"Haben Sie in der Therapie keine Verhaltensmethoden erlernt, mit der Attacke umzugehen?"
"Doch. Aber die helfen in der Attacke nicht. Da kann ich nicht in den Bauch atmen, dazu fehlt mir die Luft, da hilft es mir auch nicht, die Attacke auf einer Skala von 10 bis 100 zu bewerten, und auch mit ihr reden bringt sie nicht zum Aufgeben. Wenn das Zittern ansetzt, dann geht es durch den ganzen Körper, das sieht dann aus, als ob mich jemand Unsichtbares schüttelt."

Wenige Stunden später im Job der erste Publikumskontakt seit Monaten, den ich mir zutraue. Zuvor hatte ich immer andere Mitarbeiter gebeten, mir das abzunehmen. Und mittendrin setzt die Panik ein und ich schreie sie innerlich an "FUCK OFF!" Und sie ist gebremst. Ich bringe das Gespräch zu Ende. Ein Teilerfolg. Trotzdem muss ich über mich selbst den Kopf schütteln. Es ist schwer, zu vermitteln, was da in einem abgeht und wie lächerlich das auf andere wirken muss, die unbefangen durch´s Leben gehen können.

Donnerstag, 29. September 2011

DIALOGE MIT MONIKA, Teil 2398765342719

Noch ne halbe Stunde Zeit totzuschlagen, was tun? Fährste nach Mitte, Dein Parfum kaufen, dort ist das günstig, vorausgesetzt Du parkst schwarz. Diamant gibt 20%, da wäre sogar Schwarzparken drin. Was sich in Keuzberg noch gut anlässt, ab der Dorotheenstraße scheint es eine mistige Idee. Alles ist gerade da abgesperrt, wo ich durch muss. Was nicht nur mich unruhig, sondern auch die andere cholerischen Autofahrer zur Blütentreibung führt. Und Schwarzparken ist ja schön, wenn es Parkplätze gibt, aber wenn nicht, dann ist man auch irgendwie schlecht gefickt. Als ich endlich einen habe, wird die Zeit schon etwas knapp, ich muss im Laufschritt durch die blöde Touripassage, die zur Friedrichstraße führt, Fußgängerampeln rot, Autos im Stau - es wird mir alles etwas eklig. Im Diamant ist dann auch die Lieblingsverkäuferin nicht anwesend und eine Dame stellt sich zwischen mich und den Tresen und verhindert meinen Bezahlvorgang. Die Karte ist schon bei dem netten jungen Mann, das Givenchy eingetütet, fehlt nur noch meine Unterschrift, aber da, wo ich unterschreiben könnte, steht jetzt eine Fremde, bis der nette junge Mann sie freundlich fortscheucht. Binnen 10 Sekunden rollt die Panikattacke heran und als ich zum Unterschreiben komme, zittern die Hände so heftig, dass die Signatur ein Kindergekrakel ist, ich bete, dass er sie nicht überprüft, zwinge mir ein freundlicher-Kunde-Lächeln auf, es klappt, er vergleicht die Unterschriften (meine und meine Panikversion) nicht, ich werfe Parfum, Visakarte und Portemonnaie in die Tasche und stapfe zurück auf die Friedrichstraße, mit immer weicher werdenden Knien, die Attacke ist immer noch im Aufbau. Ich denke "Zack - mach schon, hau ab Monika." Im Auto angekommen wird es etwas besser, aber dann setzt der Frust ein. Ich atme tief. Unter viel Hupen und Schreien und roten Ampeln fahre ich zur Arbeit und hasse den Tag, hasse die Scheiß-Berliner, das Leben, die Sozialphobie, mich selbst.

Im Büro bin ich noch mitgenommen, aber zumindest rieche ich, wie gewohnt, gut, nach Givenchy pour Homme. Ich überlege, die Kollegin einzuweihen und sie zu bitten, mir heute jeglichen Publikumskontakt abzunehmen, ich bin zu shaky, es kann jederzeit wieder geschehen, und ich will es verdammtnochmal nicht. Aber die Kollegin ist in einer Besprechung und ich habe kaum die Arbeit begonnen, da kommt es zum ersten Publikumskontakt. Ich beobachte mich, ständig gewappnet und doch nicht gewappnet genung - wenn die Monika kommt bin ich machtlos -, sehr angespannt, aber es geht. Ich mache meinen Job, aber I´m on the fucking edge. Ich beschließe erneut, die Kollegin zu bitten, mich zu vertreten. Aber sie ist nicht am Platz, als es zum nächsten Publikumskontakt kommt. Es sind 6 lange Stunden und so viele Besucher wie nie. Beim dritten Kunden habe ich wieder eine gewisse Sicherheit - das Gefühl, die Situation im Griff zu haben, und Monika weggeboxt, die liegt irgendwo auf dem Flur oder unterm Küchentisch. Kurz vor Arbeitsschluss dann nach der Pflicht die Kür. Eine Kundin, der ich Berlin erklären muss. Sehr offen, freundlich, interessiert und ich habe noch an der einen oder anderen Ecke oder Kante das Gefühl - hier könnte es kippen, aber es kippt nicht, alles steady. Ich bin ein Held, weil ich durch den Tag gekommen bin. Und frage mich, was ich mich schon auf dem Weg zur Arbeit fragte - Wie wäre das wohl, durch den Tag zu gehen, ohne diese Angst, die Dich hinterrücks anspringt, die so schwer zu vermitteln ist, wenn man sie nicht selbst erlebt hat? Einfach ein aasiger, fluchender Arschlochberliner wie alle anderen zu sein, jemand der reinen Herzens Schläge androhen kann, wenn jemand schlecht Auto fährt oder auf der falschen Seite der Rolltreppe steht oder auf dem Gehweg abrupt stehenbleibt. Unbekümmert wütend, ohne eine Monika im Keller, höchstens eine Uschi in der Datscha und einen Ralf im Bett. Einfacher wär´s. Leichter. Durchaus erstrebenswert.

Samstag, 25. Juni 2011

BLOG AUF DER COUCH

Ich finde das gerade sehr schön, wie Sie alle inne und den Mund halten. Das ist eine Form von Netiquette, die Sinn macht, unter den Umständen. Ich hatte nicht lange überlegt, ob ich die Trennung hier öffentlich mache oder nicht. Wenn man so ein Verarbeitungstool hat wie ein Blog, dann wäre es ungesund, dieses nicht zu nutzen.
"Sie nutzen Ihr Blog auch zum Verarbeiten?" fragte Heidi am Donnerstag, eigentlich rethorisch, und fügte hinzu "Und was bedeutet es Ihnen noch?"
"Ich schreib das ja nicht nur. Ich les das dann ja auch. Und das fühlt sich gut an. Ich denk, gerade in der letzten Zeit, das ist ein guter Typ, dieser Glam."
Das dachte wohl auch ein Mensch in einer kleineren niedersäschsichen Ortschaft, der, angelockt von einem Link von Herrn Strike, einen netten Abend mit der Lektüre meiner Darkroom-Erlebnisse vom vergangenen Jahr verbrachte und sich währenddessen durch das Fotoalbum "Glam" klickte. Ich bin stolz und froh, nun auch endlich von mir behaupten zu können, ein Wichsvorlagenblog zu betreiben! (Ich kann den Statcounter nur empfehlen, man erfährt so einiges über seine Leser und deren Interessen!)

Dienstag, 17. Mai 2011

DREAMTIME

Weil wir ja mal mein Schlafwandeln klären wollen, soll ich jetzt meine Träume erinnern. Das gelingt seltsamerweise immer bei denen, in denen ich jemanden anschreie. Im ersten dieser Art war es eine Lehrerin - Szenario war auch so ein schreckliches Linoleumzimmer, die Lehrerin war eine Traumkreation, die aber auf den Namen meiner Grundschullehrerin horchte.
"Frau Boelscher*. Ich bin nicht gewillt einen Tag länger Ihr Mobbing und Ihres Diskriminierungsstrategien zu akzeptieren. Ihre finsteren und dummen, ja geradezu Kranken Versuche, mir das Leben zur Hölle zu machen. Ich werde Sie melden. Sie können einpacken, versteh´n Sie? EINPACKEN."

Frau Boelscher reagierte, indem sie während meiner stark gekürzt wiedergegebenen Tirade pausenlos brabbelte. Ich war noch ganz außer Atem, als ich aufwachte.

Letzte Nacht fand ich mich zunächst in einer kleinen Stadt in der Schweiz, in der noch Schnee lag. Ein freundlicher Fremder hatte mich mitgenommen und in einem Haus mit vielen Menschen untergebracht, die ständig Parties feierten, kochten, aßen. Um die Kaffeemaschine herum, son kleines Espresso-Dings, scharten sich die weiblichen Mitglieder einer italienischen Familie, es war nicht dran zu kommen an einen vernünftigen Kaffee, also ging ich erst mal nackt schwimmen, zog mich an und machte mich auf den Weg in die Stadt, um ein Café zu finden. Fand ich aber nicht. Aber einen kleinen Bauernhof mit angeschlossenem Milch-Laden. Ein alter Bauer, bei dem es sich vielleicht um den lieben Gott handelte, verkaufte mir dann einen Milchkaffee und akzeptierte den Euro als Zahlungsmittel. Er fertigte mir aus Materalien ein to-go-Kaffeetragetäschlein, ich war beeindruckt. Der Kaffee allerdings, war lauwarm und zu schwach. Zurück auf der Party waren dann auf einmal auch Familienmitglieder. Mein Vater war sehr wütend auf mich und ließ es raus, verwandelte sich dann aber in einen entfernten Verwandten, des es gar nicht gibt, mit dem ich mir eine hochkarätige Schreierei lieferte.

Da sind offenbar noch große Reserven alter, weggesteckter Wut, die dafür sorgen, dass ich im Schlaf sehr angespannt bin. Als ich aufwachte jedenfalls, dachte ich an etwas Schönes, und die zweite Hälfte der Nacht verlief sehr viel angenehmer.

*Frau Boelscher, die Echte, war übrigens eine ganz wunderbare und attraktive Person, ich weiß nicht, wie ich ihr das im Traum antun konnte.

Tell me the truth

"It has been said, by someone far wiser than myself, that nobody is boring who is willing to tell the truth about himself. To narrow this down further, someone equally wise said that the things that make us ashamed are also the things that make us interesting." Douglas Coupland, "Eleanor Rigby".

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