WIR WIR WIR
Also eigentlich gehöre ich ja zu den Menschen, die ab 21.00 Uhr eigentlich nur noch Ficken oder Fernsehen wollen. Manchmal beides. Mehr Entertainment muss nicht. Und Arbeit, insbesondere kreative Arbeit - schon gar nicht. Ich arbeite lieber morgens, wenn der Tag noch keine Gelegenheit hatte, mich hinterrücks anzuspringen.
Umso mehr erstaune ich mich, wie sehr ich die abendlichen konspirativen Treffen, auch Proben genannt, schätze. Wie gut es mir tut, dass in einer wild zusammen getrommelten Gruppe ein "Wir"-Gefühl entsteht. Wie wir uns gegenseitig inspirieren, amüsieren, kritisieren. Energie. Das, es steht fest, wird mir fehlen, wenn die Lesung am Sonntag über die Bühne gegangen sein wird. Im Grunde kann die Lesung richtig Scheiße werden, ich bin jetzt schon glücklich. Hallo! Wer hätte das je gedacht? Ich bin teamfähig! Und das nehm ich mit. Abgesehen davon, dass es jedesmal eine Freude ist, den Worten beim Lebendigwerden beizuwohnen. Und wenn das am Sonntag nur ansatzweise so gut gelingt, wie ich mir das vorstelle, dann werden nicht nur die Beteilgten ihr Vergnügen haben (wenn sie vor Lampenfieber dazu kommen, es wahrzunehmen - ich jedenfalls bin jetzt schon versteinert, beim Gedanken vor einem Publikum zu sitzen*), sondern auch die Zuschauer. Also, weitersagen: 3.9., 21h, Theaterbar, Chausseestr. 35, Berlin-Mitte.
Und wenn es Montag wird, dann werde ich meiner Crew vorschlagen, Fantasy-Rollenspiele zu veranstalten oder so. Und noch ein schöner Nebeneffekt der gemeinsamen Arbeit: nach den Probenabenden habe ich immer noch ein paar unknusprige Chips zum Frühstück hier.
*Langjährige Leser werden eine Ahnung haben, was für ein Elefantenschritt es für mich auf die Bühne ist. Für die Jungleser: check out my not-so-secret-anymore Zweitblog.
Umso mehr erstaune ich mich, wie sehr ich die abendlichen konspirativen Treffen, auch Proben genannt, schätze. Wie gut es mir tut, dass in einer wild zusammen getrommelten Gruppe ein "Wir"-Gefühl entsteht. Wie wir uns gegenseitig inspirieren, amüsieren, kritisieren. Energie. Das, es steht fest, wird mir fehlen, wenn die Lesung am Sonntag über die Bühne gegangen sein wird. Im Grunde kann die Lesung richtig Scheiße werden, ich bin jetzt schon glücklich. Hallo! Wer hätte das je gedacht? Ich bin teamfähig! Und das nehm ich mit. Abgesehen davon, dass es jedesmal eine Freude ist, den Worten beim Lebendigwerden beizuwohnen. Und wenn das am Sonntag nur ansatzweise so gut gelingt, wie ich mir das vorstelle, dann werden nicht nur die Beteilgten ihr Vergnügen haben (wenn sie vor Lampenfieber dazu kommen, es wahrzunehmen - ich jedenfalls bin jetzt schon versteinert, beim Gedanken vor einem Publikum zu sitzen*), sondern auch die Zuschauer. Also, weitersagen: 3.9., 21h, Theaterbar, Chausseestr. 35, Berlin-Mitte.
Und wenn es Montag wird, dann werde ich meiner Crew vorschlagen, Fantasy-Rollenspiele zu veranstalten oder so. Und noch ein schöner Nebeneffekt der gemeinsamen Arbeit: nach den Probenabenden habe ich immer noch ein paar unknusprige Chips zum Frühstück hier.
*Langjährige Leser werden eine Ahnung haben, was für ein Elefantenschritt es für mich auf die Bühne ist. Für die Jungleser: check out my not-so-secret-anymore Zweitblog.
glamourdick - 29. Aug, 10:49


oder wäre diese gruppe auch ohne das netz entstanden? correct me, if i am wrong.