PRESSETEXT IST FERTIG
Ghostwriter, Blogger, (Drehbuch-)Autor
GlamourDick
lässt sein Spielfilmdrehbuch
GESTERN WOLLT ICH NOCH STERBEN
laut vorlesen
Sonntag, 3.9.06, 21h, Filmbar in der Theaterbar, Chausseestraße 35, 10115 Berlin
GESTERN WOLLT ICH NOCH STERBEN, inspiriert von einem Kunstlied von Cora Frost und einer liaison dangereux, ist eine romantische Tragikomödie über Selbst- und Leichenmord, Erleben, Erlieben und Ersterben in Berlin, das Rätsel der SOS-Kinderdörfer, einen Mann, der partout nicht ficken will und einen anderen, den das nervt. Gleichzeitig eine Hommage an die Filmschauspielerin Sybille Schmitz und auch in gelesener Form ein Machwerk voller dramatischer Spannung, nahezu pornografischer Erotik, sprühendem Witz und um-den-Finger-wickelnden-Charme. Ein Berlin-Film, der sich die Mittel des Magischen Realismus zunutze macht, um eine Realität zu zeigen, die so wirklich wie surreal ist.
Der Autor arbeitete als Model, Künstlermanager, Chef eines Plattenlabels, Presseagent einer Porno-Queen, Autor und Gespensterautor und unterhält die Bloggosphäre seit über einem Jahr mit täglicher intimer Berichterstattung auf http://glamourdick.twoday.net (wo Sie unter http://glamourdick.twoday.net/topics/Gestern+wollt+ich+noch+sterben/ auch mehr über das Drehbuch, seine Entstehungsgeschichte und die exponierten Neurosen des Autors in Erfahrung bringen können.)
Für noch mehr Informationen:
film at theaterbar.de
glamourdick at aol.com
GlamourDick
lässt sein Spielfilmdrehbuch
GESTERN WOLLT ICH NOCH STERBEN
laut vorlesen
Sonntag, 3.9.06, 21h, Filmbar in der Theaterbar, Chausseestraße 35, 10115 Berlin
GESTERN WOLLT ICH NOCH STERBEN, inspiriert von einem Kunstlied von Cora Frost und einer liaison dangereux, ist eine romantische Tragikomödie über Selbst- und Leichenmord, Erleben, Erlieben und Ersterben in Berlin, das Rätsel der SOS-Kinderdörfer, einen Mann, der partout nicht ficken will und einen anderen, den das nervt. Gleichzeitig eine Hommage an die Filmschauspielerin Sybille Schmitz und auch in gelesener Form ein Machwerk voller dramatischer Spannung, nahezu pornografischer Erotik, sprühendem Witz und um-den-Finger-wickelnden-Charme. Ein Berlin-Film, der sich die Mittel des Magischen Realismus zunutze macht, um eine Realität zu zeigen, die so wirklich wie surreal ist.
Der Autor arbeitete als Model, Künstlermanager, Chef eines Plattenlabels, Presseagent einer Porno-Queen, Autor und Gespensterautor und unterhält die Bloggosphäre seit über einem Jahr mit täglicher intimer Berichterstattung auf http://glamourdick.twoday.net (wo Sie unter http://glamourdick.twoday.net/topics/Gestern+wollt+ich+noch+sterben/ auch mehr über das Drehbuch, seine Entstehungsgeschichte und die exponierten Neurosen des Autors in Erfahrung bringen können.)
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glamourdick - 1. Aug, 10:23

