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Donnerstag, 19. Juli 2007

UUUUUUUUUUUUUUU AHA

Also, der Telefonanlagenwartungsbeauftragte hatte was. Auf so eine frische, feine Art. So jemand, dem man beim Sonntagsausflug auf der Havel über den Weg läuft. Und der vermutlich einen Hund hat. Ich tippe auf einen Labradormischling. Und er roch gut. Und als er sich streckte, da lüpfte sich das T-Shirt, bei dem es sich selbstverständlich um ein Poloshirt handelte, und diese zwei Zentimeter Haut nördlich des Gürtels, die man dann zu sehen bekommt, aber ich will jetzt nicht schwelgen, jedenfalls fängt der Tag recht gut an, so mal.

COUPLAND KNUTSCHT MIT GAIMAN

"Perhaps you can´t pray to a God who treats all equally. Perhaps then prayer becomes a redundant idea. If God loves all people equally, presumably one should not have to remind him to care? (...) What if the success of prayer actually reveals something about the power of thought?"

Auf dem Büchertisch liegen gesehen. In die Hand genommen, weil fasziniert vom Cover (Kein Verlagslogo drauf!). Erstaunt, dass Verlag den -man muss wohl sagen- Buchbauch (also gegenüber dem Rücken), sowie Buchkopf und Fuß samtschwarz eingefärbt hat. All diese Extrakosten... Rückseitig eine Kaufempfehlung von Douglas C. Gekauft, ich bin da ja simpel. Wenn Douglas meint.... Angefangen zu lesen. Angetan. Kurzer Ausflug in die Quantentheorie, immer noch angetan. Dann innerhalb der Fiktion die Ankündigung, dass da jetzt wohl eine Erzählperspektive kommen wird, die mich vermutlich überfordert, abturnt. Dann kommt diese Perspektive und ich liege platt auf dem Rücken und stampfe mitte Beene. Fan.Tas.Tisch. Unglaublich. Magisch. Betörend und auf einmal in einem Tempo, dass mir schwindelig wird. Dark. Dirty. Daemonic.

mr_y

Eine Literaturdozentin macht die Entdeckung ihres Lebens: das verschollen geglaubte Buch "The End of Mr. Y", auf dem angeblich ein Fluch liegt. Der Roman (ist es wirklich nur ein Roman?) befasst sich mit einem Gedankenexperiment, das den Protagonisten in eine vierte (oder 5.?, 6., 7.?) Dimension transportiert. Und es liefert das Rezept für dieses Experiment gleich mit. Aber da wäre ja noch der Fluch... Und der ehemalige Priester, der der Protagonistin so vertraut erscheint...

Tell me the truth

"It has been said, by someone far wiser than myself, that nobody is boring who is willing to tell the truth about himself. To narrow this down further, someone equally wise said that the things that make us ashamed are also the things that make us interesting." Douglas Coupland, "Eleanor Rigby".

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faehrmann

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