Profil hatte ich gespeichert. Gesicht und Körper kommen mir bekannt vor. Keinerlei Erinnerung an Begegnung. Darf man dann Message schreiben und fragen? Oder unter Drogensex verbuchen?
glamourdick - 29. Nov, 01:32
Nee, ich hör hier nicht auf. Ich hab nur ein neues Spielzeug. Und mein neues Entertainmentcenter Mobiltelefon hat leider 30% der Telefonnummern aus meinem Adressbuch verschluckt, also melden Sie sich!
glamourdick - 27. Nov, 13:24
...könnte ja "arschig" bedeuten. Scheint mir aber doch eher der Begriff für das übliche Verhalten der hinterletzten Fotze zu sein. Jetzt wünschte ich mir, es wäre doch kein Zweier- sondern ein Gruppengespräch gewesen, dann wäre nicht nur meine Kinnlade gefallen.
Und ich hoffe, dies wird das letzte sein, was ich über die Alte zu protokollieren habe. Bye bye bitch. Fuck with someone else. I know you´ll love it. But not with Glam.
glamourdick - 24. Nov, 21:02
glamourdick - 24. Nov, 09:56
"Wenn das Leben der Marchesa auch ebenso ausschweifend wie wertlos gewesen sein mag - man kann nichts mitnehmen aus dieser Welt, und solange sie in ihr lebte, funkelte sie wie eine wundersame Libelle. Das ist viel wert in einer Welt, die ansonsten so eintönig ist."
Woodrow Wyatt, "Confessions of an Optimist".
Aus "Die göttliche Marchesa: Leben und Legende der Marchesa Casati" von Scot D. Ryerson und Michael Olando Yaccarino. Und ja, das Buch gibt es wirklich, auch wenn Titel und Autoren ein wenig klingen, als kämen sie in einem Roman von mir vor.
glamourdick - 22. Nov, 10:17
Vielleicht floppt Melrose Place ja auch, weil niemanden eine Bürointrige mehr interessiert, da der Alltag schon voll ist von sowas. Ich merke gerade, wie wenig ich noch Lust auf so etwas habe - Unterstellungen, Sachen in den Mund gelegt bekommen, "Ich hab Dir doch gesagt" (was nicht der Fall war) - am Besten noch vor Zeugen. Das Wort im Mund herumgedreht bekommen, Kommunikation auf Kommunikationswegen, die nicht funktionieren. Ich hab das bislang bei Kollegen beobachtet und jetzt selbst erlebt, es war eine Frage der Zeit. Jemand, der mit der Axt im Streichelzoo unterwegs ist und bislang jeden seiner Mitarbeiter in diesem Projekt dermaßen unter Druck gesetzt hat, dass ein konzentriertes Arbeiten gar nicht mehr möglich war. Es ist ruckzuck in den roten Bereich gegangen, wo man das Problem mit nach Hause nimmt, wo es eine Wichtigkeit bekommt, die die Lebensqualität beeinträchtigt. Ich muss mir nichts mehr beweisen. Mach das noch ein paar Tage mit und, da sich nichts ändern wird, arbeite ich gern noch einen Nachfolger in diesem Arbeitsbereich ein und konzentrier mich wieder auf die angenehmen Kollegen, dann sinkt vielleicht auch die Mordlust wieder. Es kann nicht angehen, dass meine Arbeitsenergie dafür draufgeht, mich beherrschen zu müssen.
glamourdick - 19. Nov, 07:47